30. Juli 2015

Air Plant DIY

Air Plant Dreamcatcher DIY – via sodapop-design.de

Hallo ihr Lieben. Es ist mal wieder do-it-yourself-Time! Yeah! Den Anstoss dazu gab die Ideenwerkstatt von 1000 Gute Gründe. Und das hier ist mein blumiges Ergebnis: ein Air Plant Dreamcatcher. Oder einfacher und nicht ganz so hip gesagt: ein Kranz mit Tillandsien – sogenannten Luftpflanzen. Diese Art von Pflanzen nehmen Wasser und Nährstoffe durch die Luft auf. Brauchen also keine Erde um glücklich zu sein. Außerdem sehen sie wunderschön aus.

Also, wie sieht’s aus? Habt ihr Lust mitzubasteln? Dann passt mal auf, ich zeig euch, wie’s geht:

Für den Traumfänger braucht ihr:

Tillandsien (ich hab meine im Gartencentert gekauft)
Draht (dieser dicke, silberne aus dem Bastelladen)
Anglerschnur
Paketschnur und farbiges Garn
Zange und Schere

Air Plant, Tillandsien DIY

Zuerst formt ihr aus dem Draht einen Ring. Ich hab ihn dafür um einen Topf gelegt – so gelingt die Form ganz einfach. Die Enden mit der Zange verzwirbeln und gegebenenfalls noch ein bisschen zurecht biegen.

Air Plant, Tillandsien DIY: Wreath or Dreamcatcher – via sodapop-design.de

Dann hab ich meine Tillandsien schon mal auf den Ring gelegt … um ungefähr zu wissen, wie ich sie am besten anordne. Als kleine Erinnerungsstütze für später ist ein schnelles Handy-Foto eine gute Sache ;)

Air Plant, Tillandsien DIY: Wreath or Dreamcatcher – via sodapop-design.de

Als nächstes wird Paketschnur um den Kranz gewickelt. Schön eng und sorgfältig. Die Enden einfach verknoten.

Air Plants (with DIY)

Air Plant, Tillandsien DIY: Wreath or Dreamcatcher – via sodapop-design.de

Air Plant, Tillandsien DIY: Wreath or Dreamcatcher – via sodapop-design.de

Jetzt ist ein wenig Geschickt gefragt: die Luftpflanzen müssen einzeln, mit Hilfe der Angelschnur am Draht befestigt werden. Die raue Paketschnur hilft dabei, dass die Pflänzchen nicht so stark hin- und herrutschen.

Air Plant, Tillandsien DIY: Wreath or Dreamcatcher – via sodapop-design.de

Zum Schluss noch ein paar farbige Akzente mit Garn setzen und die Anglerschnurreste abschneiden. Das war’s auch schon.

Mein Tillandsien-Traumfänger wird bis zum Herbst auf unserer Terrasse hängen. Überwintern darf er dann im Badezimmer. Die Luftpflanzen sind übrigens auch recht pflegeleicht. Wenn man sie zwei- oder dreimal die Woche mit Regenwasser besprüht sind sie glücklich. Nur kalkhaltiges Wasser mögen sie wohl nicht so gerne.

Air Plant, Tillandsien DIY: Wreath or Dreamcatcher – via sodapop-design.de

Also, ich hoffe, euch gefällt meine Idee! Auf 1000 Gute Gründe findet ihr übrigens noch viele andere blumige DIYs. Schaut mal vorbei!

28. Juli 2015

Ikea limited Edition

SITTNING – die neue Ikea Design Kollektion – ab Oktober 2015  erhältlich!

SITTNING – die neue Ikea Design Kollektion – ab Oktober 2015  erhältlich!

SITTNING – die neue Ikea Design Kollektion – ab Oktober 2015  erhältlich!

Oh, oh, oh … hier, jetzt … guckt doch mal! Ich muss euch was zeigen. Es ist wirklich wichtig. Und aufregend. Ich bin total aus dem Häuschen. Hättet ihr gar nicht gemerkt, oder? Ich sag euch schnell mal, warum – dann könnt ihr mit mir zusammen durchdrehen ;)

Auf den Bildern zu diesem Post hier, seht ihr SITTNING, die neue limitierte Design Kollektion von Ikea! Und alle, aber auch wirklich alle Artikel aus der Kollektion wecken dieses Haben-Will-Gefühl bei mir. Die groben Leinenstoffe, die matten Oberflächen der Schalen in Kombination mit Holz, die rauchigen Farben der Gläser und Windlichter, die Kombination aus Schwarz und Silber, die die ungewöhnliche Form der Löffel so gut zur Geltung kommen lässt.

SITTNING – die neue Ikea Design Kollektion – ab Oktober 2015  erhältlich!

SITTNING – die neue Ikea Design Kollektion – ab Oktober 2015  erhältlich!

Und da macht sich noch ein Gefühl in mir breit, wenn ich mir die limitierte Ikea Kollektion anschaue: die Vorfreude auf den Herbst. Auch, wenn ich den Sommer noch in vollen Zügen genieße, freu ich mich jetzt schon auf die Gemütlichkeit im Herbst.

SITTNING – die neue Ikea Design Kollektion – ab Oktober 2015  erhältlich!

SITTNING – die neue Ikea Design Kollektion – ab Oktober 2015  erhältlich!

Die Vorfreude auf SITTNING können wir übrigens in etwa genauso lange auskosten, wie die Vorfreude auf den Herbst: Die limitierte Kollektion kommt erst im Oktober in den Verkauf. Aber hey: Vorfreude ist doch die schönste Freude, oder?

Bilder: © Inter IKEA Systems B.V. 2014

20. Juli 2015

Eis, Eis, Baby!

Frozen Joghurt

Habt ihr bei dem Wetter auch ständig Lust auf Eis? Mir geht es so. Man kann ja kaum was anderes Essen bei den Themperaturen. Gut, Grillen geht noch. Grillen geht IMMER. Und eben Eis. Ich hab mich ja letztes Jahr schon im Eismachen probiert. Leider mit mäßigem Erfolg. Irgendwie wurde immer alles so furchtbar kristallig. Nicht lecker. Nicht cremig. Als ich dann vor zwei Wochen bei 42 Grad Außentemperatur zum Abkühlen bei uns im Einkaufszentrum war und mir diese kleine Eismaschine in die fiel, war klar, dass die mit nach Hause muss. Zugegeben, es ist jetzt kein Profi-Teil mit Kompressor und so. Und mein Mann hat die Augen verdreht, weil sie rosa ist … aber hey, dafür gibt’s jetzt bei uns ständig frischgemachtes Eis. Wie zum Beispiel dieses furchtbar leckere Joghurt-Eis mit Johannisbeeren.

Ihr könnt gut sehen, dass ich die Bilder an einem sehr heißen Tag gemacht hab. Das Eis ist nämlich schon am schmilzen. Für perfekte Eis-Fotos bin ich einfach nicht Profi genug – ich hoffe, ihr seht es mir nach. Für den „Frozen Joghurt“ hab ich übrigens einfach griechischen Joghurt mit Honig und Vanillemark verrührt und den Mix anschließend mit einer Hand voll Johannisbeeren in die Eismaschine gegeben. 15 Minuten arbeiten lassen und dann darf geschleckt oder gelöffelt werden.

Frozen Joghurt

Und für alle Nicht-Eismaschinen-Besitzer hab ich noch ein super-cooles Bananen-Eis-Rezept: Friert einfach mal eine oder zwei in Scheiben geschnittene, reife Banane ein. Für mindestens zwei Stunden. Oder über Nacht. Dann die gefrorene Banane in einen Mixer geben und für ein paar Minuten pürieren. Erst hat man Pulver, aber nach und nach wird ein super cremiges Bananeneis daraus – ganz ohne Eismaschine. Nur aus Banane. Ohne Sahne oder Ei. Man braucht nicht mal Zucker und es schmeckt super lecker!

Die zauberhaften Eisschälchen sind übrignes von Blueboxtree und die Eismaschine hab ich bei Depot gekauft!

16. Juli 2015

Drink-Syndikat Cocktail-Box

Drink Syndikat Cockatail-Box "Zwetschgenbrand" – via sodapop-design.de

Ja, gut, ich geb zu, das hier passt jetzt nicht so ganz zu meinem äußerst gesunden Post vom Montag … ABER: ich kann doch nix dafür, dass die Idee so klasse ist, oder? Und außerdem ist das hier das pefekteste Geschenk! Als Hochzeitsgeschenk zum Beispiel! Grandios! Das ist doch mal was anderes. Und so hübsch anzuschauen ;) hehe. U-huuund: man kann sich ja nach dem gesunden Essen mal einen Cocktail gönnen ;) Ich jedenfalls sehr gerne.

Drink Syndikat Cocktail-Box "Gin Siegfried Muddled Mission" – via sodapop-design.de

Drink Syndikat Cocktail-Box "Gin Amaro" – via sodapop-design.de

Die Highclass-Cocktail-Boxen von Drink-Syndikat* enthalten feinste Spirituosen von ausgesuchten Distillerien. Mit dem Set kann man 6 Drinks mixen. Müssen nur noch die frischen Zutaten, wie zum Beispiel Zitrone oder natürlich Eiswürfel hinzugefügt werden. Natürlich gibt es unterschiedliche Sets – da ist doch für jeden Geschmack was dabei. Ich würde mich wohl am meisten über das „Rheinland Dry Gin“ Set freuen ;)

Drink Syndikat Cocktail-Box "The Millionaire" – via sodapop-design.de

Alle Bilder via Drink-Syndikat – Fotografin: Jule Felice Frommelt

*Hierbei handelt es sich um einen Affiliate-Link. Das heißt, dass ich, falls ihr ein Produkt auf diese Empfehlung hin – also über meinen Link – kauft, einen kleinen Bonus dafür erhalte. Ihr zahlt natürlich nicht mehr … ich bekomm aber ein paar Cent für meine „Vermittlung“.

13. Juli 2015

Hemsley & Hemsley

Neues Kochbuch! Gluten- und Zuckerfrei Kochen mit Hemsley & Hemsely ... Natürlich gut Essen

Zum Anfang der Woche gibt’s heute mal keine Entdeckung von mir – sondern von meiner Kollegin Katharina. Die brachte nämlich vor einiger Zeit ihr neuestes Kochbuch mit ins Büro. Und ich war ziehmlich schnell, ziehmlich begeistert! So sehr, dass ich es mir direkt auch besorgt hab.

„Wohlbefinden kommt von innen; und mit einer naturbelassenen, vollwertigen, nährstoffreichen Ernährung werden Sie gesünder, zufriedener und gewinnen mehr Energie.“, heißt es im Vorwort von Hemsley & Hemsley. Und das hat mich neugierig gemacht. Denn wer will nicht gesünder, zufriedener und energiegeladener sein? Aber keine Angst, das hier ist kein Diät-Kochbuch. Nein. Mit Diäten hab ich vor langer Zeit abgeschlossen. Hier wird mit Butter gekocht. Light-Produkte sind verpönt und Kalorienzählen sowieso. In diesem Kochbuch dreht sich alles um Gerichte, die eine hohe Nährstoffdichte haben und den Stoffwechsel in Schwung bringen. Gerichte, die dem Körper guttun.

Glutenfreie Küche – Hemsley & Hemsley

Natürlich ist Gluten dabei ein ganz großes Thema. Oder eher „glutenfrei“. Ich muss gestehen, ich bin ein ziehmlicher Brot-Freak. Ich liebe Brot. Die gute alte Stulle gehört zu meinen Grundnahrungsmitteln. Aber was man so alles über Gluten liest, lässt mich halt auch nicht kalt und so bin seit einiger Zeit auf der Suche nach adäquaten Alternativen. Dinkel steht da bei mir recht hoch im Kurs. Auf eine andere Brot-Version komm ich gleich nochmal zu sprechen.

Die Gerichte der beiden Hemsley Schwestern sind jedoch nicht nur glutenfrei – nein, es werden außerdem auch nur unraffinierte, natürliche Süßungsmittel benutzt. Zucker adé! Der schadet unserem Darm sowieso nur ;) Hab ich gelernt. Und keine Angst: Alternatven existieren.

Neues Kochbuch! Gluten- und Zuckerfrei Kochen mit Hemsley & Hemsely ... Natürlich gut Essen

Ich will euch jetzt hier übrignes nicht vorgaukeln, dass ich auf Grund dieses Buches mein komplettes kulinarisches Leben überdenke und nie wieder Gluten oder raffinierten Zucker anfasse. Da bin ich ganz ehrlich – und realistisch: das schaff ich nicht. Alleine die Vorstellung nie wieder ein Stück ordentlichen Streuselkuchen zu essen oder in eine schöne frische Scheibe Brot zu beißen … geht gar nicht! ABER: ich bin der Meinung, dass auch ein wenig Veränderung besser ist, als keine. Und so will ich versuchen – so weit es sich in meinen Alltag einbauen lässt – auf ein paar Sachen zu verzichten, bzw alternativen Lebensmitteln, wie Quinoa und Buchweizen eine Chance geben. Öfter mal Beilagen wie Nudlen oder Brot durch sogenanntes Pseudogetreide ersetzen. Sowas eben. Das bekomm ich hin.

Für den Anfang hab ich übrigens das „Life changing Bread“ gebacken, das seit einiger Zeit auf zahlreichen Foodblogs gehypt wird. Ein Brot ohne Mehl. Meine Mama meint, es sähe aus, wie Vogelfutter. Damit hat sie nicht ganz unrecht – aber ich muss sagen: Es schmeckt richtig gut! Nussig und saftig. Echt lecker. Ich hab das Brot nach dem Rezept von Patce’s Patisserie gebacken. Man findet da echt viele Varianten im Netz. Googelt mal „Life changing bread“ ;) Da ich keine Flohsamenschalen auftreiben konnte, hab ich die einfach durch Chia-Samen ersetzt. Ging auch. Und ich hab statt der Kürbiskerne ne Nussmischung genommen.

Linsensalat von "Hemsley & Hemsley"

Also, wenn ihr euch für das Thema interssiert, kann ich euch das Buch jedenfalls sehr empfehlen. Die Rezepte hören sich übrigens auch alle schwer lecker an. Viel hab ich davon leider noch nicht ausprobiert. Das kommt aber noch ;) Bei Amazon – oder auch direkt im Shop von Edel Books (das ist der Verlag) – könnt ihr übrigens in die ersten Seiten und die Philosophie der beiden Hemsley Schwestern reinlesen.

So, das reicht jetzt aber auch ;) Ich wünsch euch allen eine schöne Woche! Bis die Tage!

8. Juli 2015

Wenn der Lack ab ist …

Inglot O2M Breathable – atmungsaktiver Nagellack. Toll für brüchige Nägel!

Wo wir schon mal dabei sind über meine Neuanschaffungen zu quatschen, muss ich euch heute unbedingt diese kleine Revolution präsentieren: atmungsaktiver Nagellack. Aber von vorne, damit ihr versteht, warum ich so unfassbar begeistert bin:

Meine Fingernägel sind eine mittlere Katastrophe: dünn, brüchig, störrische Nagelhaut und oft fehlt mir die Muße für eine Maniküre. Ich hab’s sogar mal mit künstlichen versucht … aber das war nix für mich. Naja, egal – is Jahre her.

Jedenfalls finde ich persönlich, dass meine Hände mit farblos lackierten Nägeln um Längen besser aussehen. Eben viel gepflegter. Dumm nur, dass ich keinen Nagellack vertrage. Noch nie. Jahrelang dachte ich, es läge am Nagellackentferner. Aceton und so. Chemie-Kram eben. Nach jedem Mal lackieren wurden die Nägel noch viel viel brüchiger, sind eingerissen und haben sich gespalten. Eine Katastrophe. Deshalb kam Nagellack für mich nur zu ganz besonderen Ereignissen in Frage: zu unserer Hochzeit, Weihnachten … sowas. Nach dem Enfernen mussten die Nägel ja schließlich wieder ein Mal komplett rauswachsen, bis sie sich wieder erholt hatten. Und der Prozess wurde auch nicht durch überteuerte Pflegemittelchen beschleunigt … :(

Und dann kam meine Mama (die übrigens die gleichen Probleme hat, wie ich … die Gene …) mit der Idee um die Ecke, dass es gar nicht am Nagellackentferner liegen könnte, sondern am Lack selber. Sie hatte da wohl in irgendeiner Zeitschrift was gelesen. Ich war natürlich von der Neuigkeit total angefixt und hab mich direkt auf die Suche gemacht. Und ich wurde fündig! Und das isser jetzt da oben. Inglot O2M Breathable Nagellack – und Base. Die Base hab ich mir ganz neu bestellt, weil ich mit dem Lack total glücklich bin. Hab jetzt seit ein paar Wochen praktisch dauer-lackierte Fingernägel und nix is kaputt. Keine Risse, keine Spalten ;) In den letzten 6 Wochen mindestens 4x Nagellackentferner benutzt und alles ist gut! Meine jahrelangen Probleme lagen wohl tatsächlich daran, dass meine Nägel nicht atmen konnten … atmungsaktiver Nagellack – verrückt, oder?

Inglot O2M Breathable Base – atmungsaktiver Nagellack, eine Sensation!

Jetzt werd ich jedenfalls nach und nach meine Produktpalette erweitern. Ha! Demnächst kann ich mit allen Trendfarben aufwarten. Ich weiß, für die meisten von euch, ist das ganz normal – aber ich freu mich wie ein Honigkuchenpferd. Echt jetzt.

Also, falls hier jemand ähnliche Probleme hat, dem kann ich den Inglot O2M Breathable nur empfehlen. Probiert das mal aus. Versprechen kann ich natürlich nix – aber mir hat’s total geholfen. Meiner Mama hab ich übrigens auch direkt ein Fläschchen gekauft. Ihr Erfahrungsbericht steht noch aus, aber vielleicht kommentiert sie ja mal hier ;)

Achja, auf dem Bild ist auch noch mein Lieblings-Nagelöl-Stift von Anny zu sehen. Super zum geschmeidig halten von Monster-Nagelhaut. Schwör ich drauf und benutze ich jeden Tag. Meinstens morgens und abends, grad mal beim Fernsehgucken eingepinselt. Gleich machen die Nägel einen gepflegten Eindruck.

Den Stift von Anny hab ich bei Douglas* gekauft. Die Nagellacke findet man über Amazon. Mein Tipp: erstmal auf der Inglot-Website schauen und dann gezielt bei Amazon suchen. Hier ist der Link zum Base-Coat: Inglot O2M Nail Enamel BASE COAT*

Achja: zugegeben, ganz billig ist der Lack nicht. Aber weil ich in den letzten Jahren ja so viel an Nagellack gespart hab, geb ich jetzt gerne auch mal ein paar Euro mehr aus.

 

 

*Hierbei handelt es sich um einen Affiliate-Link. Das heißt, dass ich, falls ihr ein Produkt auf diese Empfehlung hin – also über meinen Link – kauft, einen kleinen Bonus dafür erhalte. Ihr zahlt natürlich nicht mehr … ich bekomm aber ein paar Cent für meine „Vermittlung“.

6. Juli 2015

Mehr Sound

SoundLink Colour Bluetooth Box von Bose – sodapop-design.de

Wahnsinn, was ein Wetter, oder? Kann mich nicht erinnern, wann es das letzte Mal so heiß war. Schon fast zu heiß, um unser „Draußen“ genießen zu können … aber nur fast ;) Die Terrasse ist halt einfach ein vollwertiger Wohnraum geworden. Ein Sommer-Wohnzimmer. Gestern beim Frühstück wurde mir das wieder mal bewusst. Da saß ich in der Morgensonne, Indie auf’m Schoß, Tasse Kaffee in der Hand, lecker Joghurt mit Banane neben mir und im Hintergrund meine Lieblingsmusik. Es war so schön, dass ich direkt mal ein Bild auf Instagram posten musste. Beim Fotografieren meiner kleinen Frühstücksidylle ist mir dann aufgefallen, dass sich unsere neue türkisfarbene Bose-Box auf dem Bild gut macht. Und dann dachte ich: hey, Moment, vielleicht interessiert das ja meine Blog-Leser.

SoundLink Colour Bluetooth Box von Bose – sodapop-design.de

Die kleine Bose-Box ist nämlich ganz neu auf unserer Terrasse. Ein Bluetooth-Lautsprecher, der sich ganz easy mit dem Smartphone oder Tablet ansteuern und bedienen lässt – kabellos mit Akku. Der hält sogar ganze 8 Stunden. Mein Mann wollte unbedingt so einen kleinen Lautsprecher für draußen, denn bis jetzt haben wir immer unsere iPod-Anlage rausgeschleppt. Nicht so praktisch. Und außerdem hatten wir mit iPod ja weder Spotify noch den neuen Apple Streaming Dienst. Und damit ungefähr eine Millionen weniger Möglichkeiten ;)

Ich kann euch die kleine Bluetooth-Box jedenfalls nur empfehlen, falls ihr sowas sucht. Sie ist robust, nicht schwer, so dass man sie überall mit hinnehmen kann. Natürlich gibt’s das Ding auch noch in anderen Farben. Aber mal ganz ehrlich. Wenn Türkis zur Wahl steht, kommt doch eh keine andere Farbe in Frage, oder?

SoundLink Colour Bluetooth Box von Bose – sodapop-design.de

So, dann wünsch ich euch mal einen nicht ganz so heißen Start in die Woche. Achja, wir haben die Bose-Box über Amazon bestellt – hier ist der Link:

Bose ® SoundLink ® Colour Bluetooth Lautsprecher mintgrün

*Hierbei handelt es sich um einen Affiliate-Link. Das heißt, dass ich, falls ihr ein Produkt auf diese Empfehlung hin – also über meinen Link – kauft, einen kleinen Bonus dafür erhalte. Ihr zahlt natürlich nicht mehr … ich bekomm aber ein paar Cent für meine „Vermittlung“.

1. Juli 2015

Wallpaper Juli

Free Wallpaper July – via sodapop-design.de

Achja, ich bin spät dran … wie so oft. Muss dringend mal nachsehen, wie viele Artikel ich schon mit diesem Satz begonnen hab ;) Vielleicht mach ich mal ein Ranking … Wobei ich denke „Hallo Ihr Lieben“ und „Ohhhh …. “ dürften noch etwas weiter oben platziert sein ;)

Also, dann will ich auch gar nicht lange rumschwafeln und euch in aller Ruhe den neuen Juli-Wallpaper downloaden lassen. Ich wünsch euch allen einen ganz wunderbaren, sonnigen Juli! Nein, keine Angst, ich verabschiede mich noch nicht in die Sommerpause …
Ich bleib euch im Juli noch erhalten ;)

Hier geht’s zu den Downloads, viel Spaß damit!

2560 x 1440
1920 x 1200
1920 x 1080
1680 x 1050
1600 x 1200
1280 x 1024
iPad
iPhone

24. Juni 2015

Notabag

Nein zu Plastiktüten! Ja zu NOTABAG!

Hallo ihr Lieben, sagt mal, hat einer von euch den Sommer gesehen? Wo ist der denn? In meinem Kalender steht, dass der längst hier sein müsste. Die ganzen Tuben Sonnencreme in meinem Schrank wollen benutzt werden. Ich hatte doch schon Grillabende geplant und dann steht auch noch dieses schicke neue Paar Sandalen in meinem Schrank – die wollen ausgeführt werden. Also – wo ist der denn nun, der Sommer?

Fast würde ich mich bei diesem Wetter dazu hinreißen lassen euch die heutige Produktvorstellung vorzuenthalten. Die ist nämlich pro Klimaschutz. Und ich frag mich ja schließlich gerade wo zum Teufel diese Klimaerwärmung ist, wenn man sie braucht. Aber Quatsch beiseite. Ich bin natürlich für Umweltschutz. Vor allem wenn er so hübsch ist, wie die Taschen von Notabag. Ich hab schon einmal einen Artikel über die schicken Tragetaschen, bzw Rucksäcke geschrieben. Aber warum nicht euer Gedächtnis auffrischen?! Gibt ja schließlich neue Farben ;)

Super Alternative zu Plastiktüten: notabag

Das Besondere an Notabag ist, dass man sie als Tasche und Rucksack tragen kann. Sehr praktisch, wenn man mit dem Rad unterwegs ist ;) Weiß ich aus Erfahrung! Und sie lassen sich ganz klein zusammenfalten, in ein eingebautes Beutelchen schieben und passen so in jede Handtasche. Ich hab mein Notabag seit über einem Jahr so gut wie immer dabei. Mein Tüten-Verbrauch ist dadurch tatsächlich erheblich geschrumpft. Und schön sind die ja auch noch, die Notabags. Mein Favorit ist die grau-gelbe.

Und nicht nur das: ich hab die Gründer des kleinen Labels im Februar auf der Ambiente kennengelernt. Und jetzt haltet euch fest: die sind auch noch total nett. Wir fassen kurz zusammen:

– gut für’s Klima, weil weniger Plastikverbrauch
– als Rucksack superpraktisch, wenn man mit dem Rad unterwegs ist
– so klein, dass es immer in die Handtasche passt
– schönes Design
– nette Gründer, die ich gerne unterstütze

Nein zu Plastiktüten! Ja zu NOTABAG!

So viele sehr überzeugende Gründe :) Achja, und teuer sind die Notabags auch nicht. Diese Art von Umweltschutz ist für unter 20 Euro zu haben. So sieht’s aus. Also: sagt den Plastiktüten im Supermarkt adé und auch bei H+M gilt ab sofort: Nein Danke, ich brauch keine Tüte!

Achja: und ihr wollt bestimm noch wissen, wer den schicken Rattan-Sessel von RICE gewonnen hat, oder? Gewonnen hat Judy mit dem Kommentar Nr. 131. Sie wurde bereits von mir benachrichtigt und freut sich auf ihren neuen Mitbewohner.

18. Juni 2015

Lieblingsstück zu verlosen!

– Reklame –

Gewinne einen Rattan-Sessel von RICE

Ach Leute – bei mir ist grad Land-unter. Hätte hier noch mindestens 3 Artikel-Ideen liegen. Tolle Sachen, die ich euch unbedingt zeigen muss. Aber mir fehlt einfach grad die Zeit, die Sachen aufzubereiten. Bilder zu bearbeiten, einen netten Text zu schreiben. Aber eine Sache, die kann ich nicht auf die lange Bank schieben. Das muss ich jetzt raushauen. Zeit hin, Zeit her. Ich quetsch das hier bei mir grad mal dazwischen.

Also: ihr erinnert euch doch ganz sicherlich noch an den tollen Rattan-Sessel von RICE, über den ich hier schon zwei mal berichtet hab. Tja, was soll ich sagen: jetzt ist er da – der Stuhl. Bei mir. Auf der Terrasse. Ich freu mich wie Bolle. Hab einen kleinen Freudentanz um den Stuhl aufgeführt. Meine Nachbarn dachten bestimmt schon, ich bräuchte Regen – oder eine Hab-mich-lieb-Jacke ;) hehe. Egal: ich bin happy. Der Stuhl hat erstmal einen provisorischen Platz auf der Terrasse gefunden. Eigentlich soll er auf unseren kleinen Balkon. Nur leider hat der noch kein Geländer und das wird wohl diesen Sommer auch nix mehr. Sagt der Geländer-Fuzzi. Sehr ärgerlich. Den Balkon hätte ich euch nämlich auch ganz gerne mal gezeigt. Naja: dann halt im Herbst. Oder nächstes Jahr. Auf den Balkon (vor unserem Schlafzimmer) soll jedenfalls der Stuhl. Bis dahin sieht er aber auch neben dem Kräuterbeet ganz wunderbar aus, oder?

Lieblingsstück von Rice: der Korbstuhl

Ihr merkt, ich bin total euphorisch! Und zwar nicht nur, weil das hübsche, türkisfarbene Sitzmöbel jetzt bei mir ein neues Zuhause gefunden hat, sondern auch, weil bald solch ein Stuhl bei einer von euch einzieht! Yeah, yeah, yeah!

Der absolut fabulöse Online-Shop Emil & Paula hat nämlich von meiner Rice-Korbstuhl-Liebe erfahren und stellt mir nun einen solchen Stuhl für euch zur Verfügung! Ist das nicht der Hammer? Ich darf mein türkisfarbenes Lieblingsstück verlosen. Hier und heute! BÄHM!

Jetzt flippt ihr auch aus, oder? Und mitmachen bei diesem Gewinnspiel und damit die Chance darauf, dieses zauberhafte Sitzmöbel bald sein eigen zu nennen ist ganz einfach:

Hinterlasst bis Montag – 22.06.2015 bis 20 Uhr  – einen Kommentar zu diesem Post (hier auf dem Blog! Facebook- oder Instagram-Kommentare können nicht berücksichtigt werden). Schreibt mir doch, warum der der kleine Rattan-Sessel von RICE bei euch einziehen MUSS ;)  Bitte gebt auf jeden Fall eine gültige Email-Adress an (im dafür vorgesehen Kommentar-Formular-Feld), damit ich den oder die Glückliche/n im Falle eines Gewinnes erreichen kann.

Eure E-Mail-Adressen werden weder von mir gesammelt noch an dritte weitergegeben. Der Gewinner wird anschließend zufällig ermittelt (mit Hilfe von random.org) und per E-Mail benachrichtigt, sowie hier im Blog veröffentlicht. Bitte lest euch auch nochmal meine allgemeinen Gewinnspielregeln durch.

Lieblingsstück von Rice: der Korbstuhl

Und schaut doch auf jeden Fall auch nochmal bei Emil und Paula im Shop vorbei! Glaubt mir, es lohnt sich! Neben RICE findet ihr auch noch andere tolle Markenshops, wie House Doctor, Bloomingville oder Oliver Furniture.

Und jetzt drück ich euch allen die Daumen … während ich in meinem neuen Lieblingsstuhl einen kühlen Cocktail genieße ;) Wobei: eigentlich hab ich dafür ja gar keine Zeit … Wie dem auch sei – viele Glück euch allen!

Vielen Dank an dieser Stelle an Emil und Paula für die Unterstützung dieses Posts.

 

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