Zucker, Zimt und Liebe

9. Januar 2012

War euer Wochenende auch so schön? Trotz Schmuddelwetter und Haarkrise (heute kommen sie wieder ab, die Schnittlauchlocken) war meines sehr, sehr schön. Mit leckerem Essen (ich hab endlich die Suppe gekocht, die ich mir doch schon letztes Jahr vorgenommen hatte!) und Gin Tonic und Tanzen gehen und lieben Freunden, die sich über meine selbstgebackenen Bananen-Cupcakes gefreut haben. An denen hab ich mich nämlich gestern mal versucht. Nach einem Rezept von meiner Lieblings-Bäckerin Jeanny. Ja, genau, die Zimtschnecken-Jeanny von Seite 45. Die Köstlichkeiten zaubernde, fantastische, liebens- und lesenswerte Jeanny, die sich in den letzten Monaten im Netzt doch sehr rar gemacht hat. Und die nun ein fulminantes Comeback feiert. Sie hat jetzt nämlich ihren eigenen kleinen Food-Blog, auf dem sie ab sofort wieder regelmäßig aus ihrer Küche berichtet. Zucker, Zimt und Liebe heißt der neue Blog, der es auf Anhieb in meine Blogroll geschafft hat :) Schaut doch mal bei Jeanny vorbei, sie freut sich bestimmt sehr über euren Besuch!

Sweet Paul

14. September 2011

Hätte ich einen Eilmeldungs-Jingle, ihr würdet ihn jetzt hören. Sowas wie im Radio, bei den wichtigen Verkehrsmeldungen – wisst ihr, was ich meine? Klingelt’s im Ohr? Gut, dann könnt ihr jetzt bitte mit erhöhter Aufmerksamkeit weiterlesen! Gerade kam über den Life-Ticker, dass das neue Sweet Paul Magazineonline ist! Vielen Dank an dieser Stelle an die liebe fijn, die die News sofort an mich weitergeleitet hat! Ich für meinen Teil hatte noch keine Zeit, mir das emag genauer anzusehen, aber ich denke, ich kann es euch auch ohne eigene Sichtung wärmstens ans Herz legen. Ich werde es mir dann heute Abend mit Sweet Paul auf der Couch gemütlich machen.

Ach, und hier geht’s zum gar wunderbaren Sweet Paul Blog.

Photisserie

26. Juli 2011

Ich hab’s schon ein paar Mal erwähnt: ich kann nicht gut fotografieren. Meistens liegt es natürlich an der schlechten Ausleuchtung – bild ich mir jedenfalls ein. Naja, wie dem auch sei … weder eine neue Kamera, noch diverse Fotobücher haben eine gute Fotografin aus mir gemacht. Manchmal muss man auch wissen, wo seine Grenzen sind. Ich kann andere Sachen gut. Fotografieren eben nicht. Und daher bewundere ich auch immer diejenigen, die dieses mir verwährte Talent besitzen. Ich kann mir stundenlang Foto-Blogs ansehen. Und da ich zusätzlich auch noch eine große Schwäche für’s Essen habe, ist es doch ganz klar, dass die liebe Kathrin mit ihrem Blog PHOTISSERIE genau meinen Geschmack trifft.

Die Wahl-Pariserin mit deutschen Wurzeln kann nämlich beides: Backen und Fotografieren. Kathrin hat so ein tolles Gespür für Farben, Licht und die Auswahl ihrer Motive. Ich kann mich gar nicht sattgucken. Jedenfalls hat Kathrin nach ihrem Fotodesign-Studium in Deutschland ihre sieben Sachen gepackt und ist nach Paris gezogen, um dort das Handwerk der französischen Partisserie zu erlernen. Und wieder bin ich beeindruckt und begeistert zugleich. Und welch leckere Schmankerl bei PHOTISSERIE auf uns warten. Von Zitronen-Tarte bin hin zu Schokoladen-Soufflée. Aber auch Minz-Limonade und Himbeer-Eis finden den Weg auf Kathrins Blog. Natürlich immer mit Rezept. Und zwischendurch berichtet Kathrin über das Leben in Paris, gibt Shopping-Tipps und erzählt, in welchem Pariser Café es die weltbeste Apfeltarte gibt.

si&rup

27. Juni 2011

Das ist was für mich! Sirup. Nein, besser gesagt si&rup. Hmmm, lecker. Ich hab im letzten Sommer schon Rhabarbersirup für mich entdeckt und muss gestehen, dass ich auch von TriTop nicht abgeneigt bin – obwohl das Zeug ausschließlich nach Chemie schmeckt. Naja, und jetzt hab ich diesen ganz wunderbaren DaWanda-Shop entdeckt und kann mich gar nicht recht entscheiden, welche Sorten ich da am liebsten mag. Ingwer-Minze in Sprite könnt ich mir gut vorstellen oder Fliederblüte in Sekt. Vielleicht auch Ingwer-Organge in Bier – öfter mal was neues! Es gibt so viele tolle Geschmacksrichtungen und das Zeug ist ja auch universell einsetzbar. Man kann es ja nicht nur leckere Limonden mixen, sondern auch den ein oder anderen Nachtisch damit verfeinern – oder sogar kochen! Ach, ich bin begeistert und werd die Tage gleich mal ne Ladung bestellen. Einziger Wehmutstropfen: kein Waldmeister-Geschmack. Da bleibt TriTop wohl noch für einige Zeit meine einzige Alternative.

I like: Call me cupcake!

11. Mai 2011

Call me cupcake heißt der Food-Blog, den ich euch heute ans Herz legen will. Ui, mir läuft ja schon beim durchscollen das Wasser im Mund zusammen. Sehen die Sachen lecker aus. Und so toll in Szene gesetzt. Es gibt so viele tolle Kuchen und Törtchen, die ich am liebsten sofort nachbacken möchte – wobei es mir am meisten die kleine rosa Schicht-Torte angetan hat. Die ist ja so zauberhaft. Oder doch die Tiramisu-Torte? Oder vielleicht Oreo-Cupcakes? Hach, alles sieht so fantastisch aus … Und lasst euch nicht vom ersten Eindruck täuschen – Linda hat alle Rezepte auch ins Englische übersetzt.

The winner is …

7. Februar 2011

Es ist Montag oder besser gesagt, Wedding-Guide-Gewinner-Verkündungs-Tag! Yeah! Ich hab mich ja so sehr über eure zahlreiche Teilnahme am Gewinnspiel gefreut. Und ihr habt mal wieder so nette Kommentare geschrieben. Vielen lieben Dank! Aber, wie das so ist im Leben: es kann nur einen Gewinner geben.

Und heute ist das … Trommelwirbel … Mareike! 
Herzlichen Glückwunsch!

Aber natürlich sollt ihr anderen nicht leer ausgehen. Deshalb hab ich heute ein ganz hervorragendes Rezept für euch: Misty Minty Peppermint Patties. Sehen die nicht großartig aus? Das Idee dazu stammt von der bezaubernden Rosie. Die sieht nämlich nicht nur ganz falbelhaft aus, nein, sie kann auch noch backen, wie eine Göttin. Ich verbringe manchmal gefühlte Ewigkeiten auf ihrem Blog Sweetapolita und bewundere ihre Kreationen. Leider bin ich ja nicht unbedingt die beste Bäckerin unter der Sonne, aber ich glaube, diese lustigen Peppermint Patties werde ich auf jeden Fall demnächst mal ausprobieren. Ich muss nur noch dieses Pfefferminzöl besorgen. Hat das eine von euch schon mal zum Backen oder Kochen benutzt? Bei uns im Supermarkt konnte ich es jedenfalls nicht finden …

Also, vielleicht wird sich dieses hübsche Pfefferminz-Konfekt ja auf meiner Hochzeit noch zu meinen selbstgemachten Cake Pops gesellen, wer weiß?!

DIY by Ohhh… Mhhh…

3. November 2010

Vor einiger Zeit hab ich bei der wunderbaren Steffi von Ohhh… Mhhh… (einem ganz bezaubernden Food-Blog – ich hab euch schon mal davon erzählt … ähhh, Moment … hier) mal nachgefragt, ob sie nicht ein Food-Geschenk-Mitbringsel-Rezept für mich hätte. Ich dachte da eigentlich an ein Chutney Rezept oder Feigen-Senf … sowas in der Art. Aber was die liebe Steffi, oder vielmehr ihre Gastautorin Virginia Horstmann* heute online gestellt hat übertrifft meine Erwartungen. Nein, kein schnödes Chutney – das kann ja jeder. Bei Steffi kommt gleich eine ganze Keks-Backmischung ins Glas. Ich finde: tolle Idee und sag vielen Dank für diese süße Idee. Die komplette Anleitung findet ihr natürlich hier.


*Virginia Horstmann backt bei Ohhh… Mhhh… übrigens auch jeden Freitag die fabelhaftesten Cupcakes, die ihr euch vorstellen könnt.

sodapop blog-loving

17. März 2010


Heute möchte ich damit anfangen euch ein paar Blogs vorzustellen, die ich noch nicht lange verfolge, die mir aber schon nach kurzer Zeit ans Herz gewachsen sind. Den Beginn macht der wunderbare Blog “Ohhh… Mhhhh…” von Steffi. Wenn ich gar nicht weiß, was ich kochen soll hat Steffi eine Idee. Und nicht nur das: sie zeigt auf Ihrem Blog auch hübsche Basteleien, Deko-Ideen, hat Geschenke-Tipps und auch sonst einiges zu erzählen. Schaut auf jeden Fall mal bei ihr vorbei, sie wird sich bestimmt freuen.

Today I would like to start to introduce you a few blogs that I follow not long, but that have a place in my heart. The beginning makes the fabulous blog “Ohhh … Mhhhh …” from Steffi. If I will not even know what to cook Steffi has an idea. And not only that, she shows up on her blog also pretty handicrafts, decoration ideas, gifts tips and she has elsewhere a lot to tell. Please be sure to visit her, I know that she’ll be happy.

Canelle et Vanille

13. September 2009
copyright: Aran Goyoaga


copyright: Aran Goyoaga

Canelle et Vanille ist eine meiner Lieblingsseiten. Die Food-Bilder sehen so wunderbar aus und die Rezepte hören sich immer alle so lecker an, dass mir schon beim Lesen das Wasser im Munde zerläuft. Das Rezept für das Kokos-Milch-Risotto (oben auf dem Bild zu sehen) hab ich euch mal übersetzt – weil es sooooo lecker ausschaut und wir bei diesem trüben Wetter dringend eine Aufheiterung brauchen.

Kokos-Milch-Risotto von Canelle et Vanille
500 ml Vollmilch
20 g Zucker
1 Messerspitze Salz
10 g Butter
60 g Milchreis
120 g Kokosmilch
4 Plaumen
Mark aus einer Vanilleschote
1 Sternanis
Saft aus einer halben Orange
Die Milch mit dem Zucker und einer MS Salz erwärmen. In der Zwischenzeit die Butter in einem Topf bei mittlerer Temperatur schmelzen lassen und den Reis dazugeben. Ca. 1 Minute darin glasig braten. Die hälfte der warmen Milch dazugeben und unter rühren aufkochen lassen. Dann die Hitze verringern und immer schön rühren, bis der Reis die Milch fast vollständig aufgenommen hat. Dann immer wieder ein bischen warme Milch dazugeben und rühren, bis der Reis die Milch aufgesogen hat – eben wie beim Risotto kochen. Wenn die Milch leer ist (das dauert ca. 20 – 25 Minuten) die Kokosmilch unterrühren und das Kokos-Milch-Risotto vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Die Plaumen halbieren, entkernen und in eine Auflaufform legen. Das Vanillemark mit Sternanis und dem Orangensaft dazugeben und mit etwas braunem Zucker bestreuen. Das ganze dann bei 180°C im ofen backen, bis die Pflaumen schön weich sind. Pflaumen in kleine Ecken schneiden und auf dem Kokos-Risotto-Reis servieren. Evtl. noch mit etwas braunem Zucker bestreuen.
Lasst es euch schmecken!

Mini Melone

10. August 2009


Was für eine lustige Idee von Chocolate on my Cranium. Das hier ist nämlich gar keine Wassermelone, sondern eine Limette gefüllt mit rotem Wackelpudding. Dazu die Limette halbieren und mit einem kleinen Löffel aushölen. Den Wackelpudding nach Packungsanleitung anrühren und dann in die Limettenhälften füllen. Abwarten, bis er fest geworden ist und dann die kleinen Wassermelonen noch einmal vorsichtige zurechtschneiden. Wer will, dass es noch mehr nach Wassermelone aussieht streut noch ein paar Schokostreusel mit rein.