12. Mai 2014

Gyoza

Gyoza, sodapop-design

Yeah, heute präsentiere ich voller Stolz: meinen zweiten Food-Post! Aber nein, keine Angst: sodapop wird kein Food-Blog werden. Nö. Ich hatte gestern einfach viel Zeit (wegen des unverschämten Wetters), ein relativ aufwendiges Rezept und eine Kamera zur Hand ;) Und da dachte ich, ich zeig euch einfach mal, womit ich meinen Sonntag verbracht habe. Achja, was mich an meiner Karriere als Food-Blogger zusätzlich zum Zeitfaktor hindern wird, sind meine Qualitäten als Fotograf. Deshalb gibt es heute auch kein Foto vom Endresultat ;) Das ist nämlich nix geworden. Weil: es war das Abendessen und das Licht war einfach schon echt schlecht und ich kann nur einigermaßen gute Bilder, wenn das Licht gut ist. Isso. Und: ich hatte entsetzlichen Hunger! Den ganzen Nachmittag hab ich mit den Dingern rumgekaspert und als die dann endlich fertig waren, fehlte mir neben dem Licht auch die Geduld für ein gutes Bild. Ich konnte die kleinen Teigtäschchen einfach nicht kalt werden lassen, nur um euch hier ein schönes Foto zu kredenzen. Nö. Müsst ihr euch einfach dazu denken. Ich sag mal so: die sahen fast so gut aus, wie sie geschmeckt haben!

Ach, jetzt hab ich ganz vergessen zu erwähnen, was es ich denn überhaupt gezaubert hab: Gyoza. Japanische Teigtaschen. Gedünstet und gebraten. Und extrem lecker! Mit selbst gemachtem Teig! Das würde ich normalerweise nicht machen … aber ich hab’s nicht mehr zum Asialaden geschafft und da blieb mir nix anderes übrig. Wobei der Teig super easy-peasy herzustellen war. Und da kämen wir auch schon zum Rezept. Falls ihr Lust habt, euch auch mal die Arbeit zu machen ;)

Gyoza, sodapop-design

Für den Teig werden einfach 200 g Weizenmehl mit 170 ml Wasser und einem halben Teelöffel Salz vermischt und zu einem samtig weichen Teig verarbeitet. Der Teig muss sich anfühlen wie ein Ohrläppchen ;) hehe. Stand echt so im Rezept. Also irgendwo im Internet.  Nach dem Kneten wird der Teig in ein feuchtes Tuch eingeschlagen und dort bleibt er dann für eine halbe Stunde.

Gyoza, sodapop-design

Zum Weiterverarbeiten hab ich den Gyoza-Teig in 4 Teile geteilt und einzeln ausgerollt (so dünn wie ging) und ausgestochen. Meine Teigkreise hatten einen Durchmesser von ungefähr 10 cm. Kleiner Tipp: Arbeitsfläche und Hände und Teig und einfach alles, womit der Teig in Berührung kommt gut einkehlen – der Teig klebt wie Kaugummi. Und nicht wie ich, die Teigkreise mit Backpapier trennen. Setzt sie lieber einzeln auf ein Backblech oder trennt sie mit Frischhaltefolie. Auf die Hälfte meiner Teigrohlinge musst ich nämlich verzichten – die hatten sich mit dem Backpapier vereint … *grrrrr*

Für die Füllung hab ich …

100g Rinderhackfleisch
Chinakohl (kleingeschnitten … ca. ein Schälchen voll)
Koriander
Minze
5 Frühlingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer (daumengroß)
1 Esslöffel trockener Sherry
2 Esslöffel Sojasoße
Chilipulver

… im Mixer vermischt. So dass das eine Art Paste entstand. Davon kam dann je ein Teelöffel auf die Teigrohlinge. Zuklappen … mit der Gabel den Rand andrücken … fertig.
Anschließend hab ich die Gyoza 20 Minuten gedünstet. Ich hab einen Thermomix – das geht aber bestimmt auch in einem Topf mit Siebeinsatz oder mit diesen Bambus-Körbchen. Nach dem Dünsten wurden die fertigen Gyoza noch kurz von einer Seite in der Pfanne angebraten.

Dazu gab’s Glasnudelsalat und einen leckeren Sweet-Chili-Dipp (aus der Flasche – nicht selbstgemacht).

Also, ich hoffe, ihr habt jetzt alle Lust auf japanisches Fingerfood! Ich werd die bestimmt bald mal wieder machen – dann aber vielleicht mit Teig aus dem Asialaden. Das hat schon echt viel Arbeit gemacht. Inspiriert zu diesem Abendessen wurde ich übrigens auf Relleo Mein … durch diesen Post hier:

Relleo Mein – Gyoza I’m loving it

So, und damit verabschiede ich mich und wünsch euch allen einen ganz wunderbaren Start in die Woche!

Achja, eins vielleicht noch: diese Woche wird es noch ein ganz fabelhaftes Gewinnspiel auf sodapop geben! Also, schaut vorbei – ich freu mich!

9. Mai 2014

Rose Village

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Vor einigen Jahren hab ich in Omas Schrank eine tolle Entdeckung gemacht. Nein – jetzt kommt mal nicht auf falsche Gedanken – ich schnüffle natürlich nicht in Omas Schränken rum. Ich durfte: war Ausmist-Tag! Jedenfalls kam dort in besagtem Schrank original verpackte Bettwäsche aus den 60er Jahren zum Vorschein: ORIGINAL VERPACKT! Nochmal, falls ihr es nicht glauben könnt: ORIGINAL VERPACKT! Seit 40 Jahren lagen die  Sachen da im Schrank und wartete wohl sehnlichst auf ihren Einsatz. Ich hab mich jedenfalls gefreut wie Bolle und konnte 2 Doppelbett-Sets abgreifen. Ich hör meine Mama noch hinter mir raunen: “Nimm die mit – so ne Qualität kriegste nie wieder. Sowas wird heutzutage doch gar nicht mehr hergestellt.” Und Recht hatte Sie! Die weiße Baumwollbettwäsche hatte eine sagenhafte Qualität und ist seit dem quasi im Dauereinsatz. Jetzt könnte man ausrechnen, wie viele Waschgänge die Bezüge schon mitgemacht haben … viele. Und jetzt – nach all den Jahren – stellen sich tatsächlich langsam Gebrauchspuren ein. Der Stoff sieht langsam nicht mehr ganz so schön aus (pillt jetzt hier und da). Bei einem Bezug ist ne Naht aufgegangen. Trotz Wäsche-Weiß und Backpulver hat sich ein leichter Grauschleier über die Wäsche gelegt. Mein Mann hatte mal nachts Nasenbluten … sowas halt. Es wird eben nun doch mal Zeit für neue Bettwäsche.

Blöd nur, dass ich jetzt ganz gut verwöhnt bin. Weiß muss sie auf jeden Fall sein (in bunt kann ich nicht schlafen) und dann ist da noch der Qualitätsfaktor. Schwierig sag ich euch. Ein Fall, bei dem Ikea tatsächlich keine Lösung ist.

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Vor ein paar Tagen schrieb mich dann zufällig ein kleiner Online-Shop an – Rose Village. Und die verkaufen … ? Richtig: schöne Bettwäsche in feinster Qualität. Und “Belle de Nuit” kommt Omas 60er Jahre Bettwäsche schon ziemlich nahe. Leider nicht ganz billig … aber wenn die Qualität an meine alte Bettwäsche rankommt, lohnt sich der Preis schon. In Omas hab ich immerhin ca. 1.700 Nächte verbracht. Wäre bei dem Preis 149 Euro nicht mal 1 Cent pro Nacht. Und für einen Cent schön schlafen … schon, oder? Ich denk jedenfalls drüber nach und schau mal, was die Haushaltskasse so sagt. Bei Oma war ich schon gucken – aber da is leider nix mehr zu holen ;)

Und falls ihr auch auf der Suche nach neuer Bettwäsche seid, dann schaut doch mal vorbei bei Rose Village. Schöner Shop mit ausgewählten Sachen. Und nicht jedes Modell ist so teuer wie “Belle de Nuit” … ;) Und mal ganz ehrlich: irgendwann kommt man halt in das Alter, in dem man lieber mal ein paar Euro mehr bezahlt und dafür länger was von den Sachen hat … oder geht das nur mir so?

So, jetzt wünsch ich euch ein schönes Wochenende! Bei mir steht ein neue DIY Projekt an. Ich hoffe, das klappt soweit und ich kann’s euch demnächst auf dem Blog zeigen. Also, habt Spaß! Bis nächste Woche!

Vielen Dank an Rose Village für den Hinweis auf den Shop und für die daraus entstandene finanzielle Unterstützung für diesen Post!

6. Mai 2014

Soap Stones by PELLE

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Erinnert ihr euch noch an diese nette kleine Serie auf meinem Blog: 100 facts about me? Ein Fact war, dass ich mir lieber die Hände mit Stück- als mit Flüssigseife wasche. Das hat sich bis heute auch nicht geändert. Wobei ich zugeben muss, dass wir aus rein ästhetischen Gründe zu Hause eher Flüssigseife benutzen. Seifenstücke sehen einfach nach kürzester Zeit nicht mehr ganz so fancy aus, oder? Und Seifenschälchen sind oft direkt so … naja … verschmiert und schmuddelig.

Bei den Soap Stones von PELLE werd ich aber trotzdem direkt wieder schwach. Sehen die nicht unfassbar toll aus? Diamant-Seife! Hach. Zugegeben: das wäre so eine Seife, die ich eher als Deko nutzen würde. In einem schönen Schälchen. Und die Pump-Seife würd ich dann dezent im Schrank verstauen. Oder verschenken – also die Soap Stones – nicht die Flüssigseife ;) Verschenken geht sowas ja auch immer mehr als gut! Mir fallen auf Anhieb mindestens 5 Freundinnen ein, die sich über so ne Seife freuen würden. Tja, das schreit dann wohl nach einer Großbestellung ;) Was meint ihr?

Es gibt übrigens noch viele andere großartige Produkte bei Pelle. Möbel und extrem coole Lampen. Die sind aber leider zur Zeit nicht in meinem Budget … aber so ne Runde Seifenstückchen … schon!

Achja, und falls ihr euch jetzt gefragt habt “Hä? 100 facts about me … was’n das? Unnützes Wissen über die sodapop-Caro … wo find ich das jetzt … ?” äh … hier:

100 facts about me – Teil 1
100 facts about me – Teil 2
100 facts about me – Teil 3
100 facts about me – Teil 4

 

30. April 2014

Free Wallpaper Mai

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De-her Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus (#sayitwithasong *hihi) Ja, Mai also – wer hätte das gedacht. Und er kommt schon so großzügig daher, der Wonnemonat: schenkt uns direkt mal nen freien Tag! I like. Wetter ist zwar noch nicht so pralle für Mai – soll ja ganz schön frisch werden in den nächsten Tagen – aber was soll’s? Das wird schon werden. Ich bin da ganz optimistisch.

Was den Look des neuen “Free Wallpaper” angeht, hab ich mich mal von meinen neuen Sofakissen inspirieren lassen. Is ja auch irgendwie nett, wenn ich mit dem Laptop auf’m Sofa sitze und die ganze Chose zusammen passt. Das werd ich morgen gleich mal ausprobieren. Ich hab nämlich morgen einen ganz gemütlichen Tag geplant. Bei dem Wetter bleibt einem ja auch fast nix anders übrig. Oder was habt ihr so vor? Eine kleine Mai-Wanderung? Fahrradtour? Ausflug ins Phantasialand? Erzählt doch mal … 

Hier sind die Freebies:
2560 x 1440
1920 x 1200
1920 x 1080
1680 x 1050
1600 x 1200
1280 x 1024
iPad
iPhone

29. April 2014

KOLOR

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Vor etwa einem dreiviertel Jahr wurde ich bei Pinterest von le sac en papier angefixt ;) Erst hab ich den Papiersack auf einem Bild entdeckt, der ein Arbeitszimmer zeigte … ein paar Tage später war ne Blume drin … und so weiter (schaut mal hier auf meinem Pinterest-Board). Jedenfalls war klar: ich musste so einen Papiersack haben. So ist das ja immer: ich seh was … ein mal … zwei mal … bei Pinterest … in einer wunderbaren Altbauwohnung … toll fotografiert … naja: ich muss es dann jedenfalls haben. Nur so einen le sac hab ich damals nicht gefunden :( Was ich auftreiben konnte, war ein riesiger, unbedruckter Papiersack und in dem haben meine Geschenkpapierrollen jetzt auch ihren Platz gefunden. Ich mag meinen unbedruckten Papiersack eigentlich sehr gerne – aber heute entdeck ich dann: KOLOR. Aaarrrghhh. Die Papiersäcke (ja, es gibt 4 Modelle!!!) von KOLOR kommen wunderbar farbenfroh und mit verschiedenen, dezenten Aufdrucken daher. Ich bin schon wieder ganz verknallt. Die leuchtenden Farben … hach! Das will-haben-Gefühl ist wieder da. Und 7,50 € sind auch noch so ein verdammt verführerischer Preis. Und einen neuen Wäschesack such ich ja schon länger … jaja, so ist das mit diesem Internet: immer neue Ideen. Immer neue Dinge, die ich haben muss. Ich bin so ein Konsum-Opfer! Falls ihr euch mir anschließen wollt, dann schaut doch mal bei Dekorativ Wohnen vorbei. Da gibts nämlich die Stylo-Papier-Beutel in XXL … ;)

25. April 2014

Oelwein – Atelier parisien

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Und ich so: Yeah, yeah, yeah! Den Shop kannte ich ja noch gar nicht und der ist so … entzückend! Oelwein heißt mein etsy-Fundstück und ich bin stark verknallt in die Tabletts. Und mit Notizheften kriegt man mich ja immer! Notizhefte und ich: das ist die ganz große Liebe! Im Moment mag ich die von Muji extrem gerne … aber ich kannte ja die von Oelwein auch noch nicht. Die haben diesen gewissen französischen Chic – findet ihr nicht? Und es gibt so viele schöne Varianten. Ach, ich gerate ins schwärmen. Also, jetzt wisst ihr, womit man mir eine Freude machen kann und wo es die zauberhaftesten Notizbücher, Karten, Täschchen und Schneidebrettchen gibt. Genug gelernt für heute würd’ ich ma sagen ;) Also: ab dafür!

Bilder via Oelwein

22. April 2014

Mein liebster Zwischenbuch-Autor

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Hallo ihr Lieben – na, hattet ihr schöne Osterfeiertage? Ich hab meine 4 freien Tag komplett gefaulenzt. War das schön. Einfach mal nix machen.

Aber jetzt bin ich wieder da und zu mach heute mal was, was ich schon lange machen wollte: ich zitiere mich selber ;) Sonst macht’s ja keiner ;) Nein, quatsch, nicht deshalb. Der Grund ist folgender: Ganz am Anfrang meiner kleinen Blogger-Karriere – also vor fast 5 Jahren – hab ich einen meiner schönsten Artikel geschrieben. Finde ich jedenfalls. Aber weil ich zu der Zeit nur ca. 10 Leser hatte, hat den Post fast niemand gesehen. Und da dachte ich mir: warum sollte ich den nicht einfach nochmal posten?! Weil er mir so gut gefällt. Ich hab nur fix drei neue Bilder gemacht. Also, los geht’s:

Wer kennt sie nicht, die Zeit, zwischen zwei Büchern? Normalerweise lese ich für mein Leben gerne Thriller und Krimis. Aber ist einer ausgelesen, ist nicht immer gleich der nächste zur Hand. So ein Roman will ja gut ausgewählt sein und es bedarf auch einfach einer gewissen Zwischenphase, um sich dann auf ein neues Abenteuer einlassen zu können.

Und hier kommt mein Lieblings-Kurzgeschichten-Autor Axel Hacke ins Spiel. Für mich sind seine kleinen Bücher einfach die Perfekten „Zwischen zwei Romanen“-Bücher. Und niemand unterhält mich so unbeschwingt und mit so viel Witz und Leichtigkeit wie Axel Hacke. Ob er nun in „Auf mich Hört ja keiner“ abendliche Gespäche mit seinem Kühlschrank „Bosch“ führt oder über die von Ihm gesammelten, Wörter philosopiert, die er in Speisekarten, Gebrauchsanweisungen oder Tou­ris­musprospekten aufgespürt hat und die der phantasiearme Leser als falsch, unnütz und unverständlich abtun würde.

Nicht zu verachten ist auch „Hackes Tierleben“. Eine völlig neue Art der Tierkunde… nämlich eine sehr einfühlsame. Haben wir uns denn nicht schon alle einmal gefragt, ob es den Heringen nicht vielleicht doch zu kalt ist im Ozean oder wieso Pinguine immer aussehen, als würden Sie uns fragen, warum wir Hände haben und sie nur diese unnützen Flügel, mit denen sie noch nicht einmal fliegen können. Glaubt mir, nach diesem Buch werdet ihr beim nächsten Zoobesuch die Tiere mit ganz anderen Augen sehen … Übrigens, Michael Sowa, der für die Bücher von Axel Hacke fast immer die Illustrationen macht, hat auch die Tierbilder im Schlafzimmer aus dem Film “Die fabelhafte Welt der Amelie” illustriert.

Und klickt euch doch auch nochmal hier auf die sehr herzig gestaltete Website von Axel Hacke!

15. April 2014

Kochen mit Emaille

Emaille Topf Riess Truehome Collection via_sodapop-design Kochen mit EmailleKochen mit Emaille, Riess, Topf, Möhren Ingwer Kokos Süßkartoffel Suppe, Truehome Collection, via_sodapop-design

So, nach meinem ersten Kuchenrezept vor ein paar Wochen, wird es heute Zeit für mein erstes Koch-Rezept ;) hehe. Der Grund dafür ist eigentlich mein neuer Emailletopf von Riess! Ein Aromapot! So einen hab ich mir schon sehr lange gewünscht und jetzt bekam ich von Riess die Möglichkeit einen solchen Topf zu Hause auszuprobieren. Da sag ich mal nicht nein. Die Emaille-Sache interessiert mich schon länger, weil die Töpfe ja so unfassbar lange halten: meine Oma benutzt schon seit 50 Jahren die gleichen Emailletöpfe und die sehen tatsächlich noch aus wie neu! Weil die sich nämlich gut reinigen lassen. Und noch eine Sache ist toll an Emaille-Töpfen: die geben nämlich keine Schadstoffe ab. Und selbst bei einer Nickelallergie kann man bedenkenlos mit Emaille kochen. Und was für mich außerdem noch sehr wichtig ist: Die Töpfe – besonders die aus der Truehomeware Collection – sehen auch noch unfassbar toll aus! Ich bin jedenfalls so verknallt in meinen kleinen neuen Küchenschatz, dass ich ihn gar nicht in den Schrank stellen mag. Da seh ich ihn ja nicht :)

Zugegeben, die Sachen von Riess sind nicht ganz billig. 120 Euro kostet der Aromapot. Ich werd jetzt trotzdem langsam anfangen meine Bestandstöpfe Stück für Stück zu ersetzen. Ich dachte: jedes Jahr einen Topf. Mein Sparplan lautet 10 Euro im Monat zurücklegen :) Das tut nicht so weh und mir macht es nichts aus, wenn ich mir nach und nach alles zulege. Solche Töpfe hat man dann ja sein Leben lang: siehe Oma.

Wie ihr oben auf den Fotos seht durften als allererstes  Möhren, Ingwer, Kokosmilch und Süßkartoffel in den Aromapot. Yeah! War das lecker. Und für diejenigen unter euch, die das auch gerne mal ausprobieren wollen, hab ich mein Rezept direkt mal zum Ausdrucken und Abheften in ein PDF zum Downloaden gepackt! Ja, so bin ich *hehe*!

sodapop_karotten_ingwer_suppe

Hier geht’s zum Rezept-Download und hier geht’s zu Truehomeware– da könnt ihr euch direkt mal die komplette Kollektion anschauen. Die Vorratsdosen aus Emaille sind auch soooooo schön!

Vielen Dank an dieser Stelle an Riess für die freundliche Unterstützung dieses Posts!

14. April 2014

sodapop goes twitter

blogst workshop twitter sheet made my sodapop-design.de

Wow, was für ein Wochenende! Ich muss mich erstmal kurz sammeln und überlegen, wie ich das für euch in ein paar kurze Worte fassen kann … Sekunde. Weil nämlich: am Samstag war ja der Blogst Workshop “Bloggen und Bildbearbeitung” mit Ricarda von 23qm Stil und mit mir. Ja, mit mir – ich war Referentin. Das ist immer ganz schön aufregend für mich … also Referentin zu sein. Aber war gut. Und vielleicht gibts auch nochmal so einen Kurs im September oder so … aber darauf wollte ich ja gar nicht hinaus. Ich wollte euch nämlich eigentlich sagen, dass ich jetzt auch twittere. Das hat nämlich maßgeblich damit zu tun, dass eben am Samstag der Workshop war und auch für mich gibt es ja bei so einem Workshop noch viel zu lernen. Und diesmal hat Ricarda es geschafft, mir Twitter ins Blogger-Köpfchen einzupflanzen. Ricarda ist ja voll die Twitter-Queen und versucht schon seit Jahren mich dazu zu überreden. Und ich hab mich immer gesträubt … weil … also weil ich das nicht so ganz geschnallt hab. Ich konnte das einfach nicht. Bin nicht durchgestiegen. Hatte mal kurz einen Account und dann hat das nicht alles so funktioniert, wie ich dacht/wollte … und dann hab ich meinen Account kurzerhand wieder gelöscht und Twitter verteufelt. Tja, und hier bin ich wieder! Unter dem wunderbaren Twitternamen sodapop_design. Vielleicht mögt ihr mir ja folgen ;) Und weil ich ja noch ganz neu und unerfahren im Twitter-Universum bin, würde mich natürlich interessieren:

1. ob ihr ihr auch bei Twitter seid
2. wem ich unbedingt auf Twitter folgen sollte

James Blunt zum Beispiel scheint ein Geheimtipp zu sein. Habt ihr noch mehr? Ach, ich würde mich freuen und ich bin schon arg gespannt, ob ich diesmal mehr Spaß am Zwitschern hab. Oder ob ich meinen Account Ender der Woche wieder lösche … ?!

PS: Das Bild oben, ist übrigens aus unserer Präsentation zum Thema “Netzwerken wie die Profis” :)

8. April 2014

Equilateral Nails

equilateral nails_via sodapopPictures via Winsome Brave Shop

Equilateral Nails – oder einfacher gesagt: Oh mein Gott: Nägel in Bronze und dann auch noch mit dreieckigem Köpfchen! Ahhhh! Wie toll. Mit so kleinen Dingen kann man mich begeistern. Gut, dass ich meine Ketten noch nicht – so wie in der alten Wohnung – an die Wand genagelt hab. Steht zwar schon ewig auf meine to-do-List und ich ärger mich auch regelmäßig über die zusammengekuddelten Ketten und Bänder … aber wie das so ist: trag ich halt seit November immer die selben zwei Ketten und schieb das mit dem Nagel in die Wand schlagen noch ein bisschen vor mir her. Weil ich nämlich überhaupt keine Lust habe, mich hinzusetzen und das Ketten-Kuddelmuddel zu entwirren. Aber diese Nägel hier, die geben mir doch direkt mal die richtige Dosis Motivation. Und was man damit noch alles aufhängen könnte: Postkarten zum Beispiel. Hach … und wie gut, dass ich einen niederländischen Onlineshop entdeckt hab, der die Dinger von Winsome Brave Shop vertreibt. Orphan Socks heißt der holländische Retailer ;) und ist nicht zu verachten. Ich befürchte sogar, dass es nicht bei den Nägeln bleiben wird. Naja, die Versandkosten müssen sich ja lohnen, ne?!

Also, dann husch husch: guckt euch die beiden Shop-Schmankerl mal an: hier geht’s lang:

Winsome Brave Shop
Orphan Socks