22. Mai 2014

Recoco NYC

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Letzte Woche frage meine Freundin Hanna mich, ob ich nicht wüsste wo sie einen “Knot Ring” kaufen könne. Also einen feinen, kleinen Ring mit Knoten vorne. Klaro, hab ich da mal ganz selbstbewusst geantwortet. Hab ich ja schon öfter mal gesehen. Natürlich wusste ich auf Anhieb keinen Shop, sondern hab mich auf die Suche gemacht und diesen ganz bezaubernden, kleinen etsy-Shop gefunden. Ringe mit Knoten gibt es in vielen Online-Shops – aber bei RecocoNYC gibt es außerdem noch diese hübschen Fuchsringe! Awwww. Ich bin hingerissen. Und dann noch der Ring, der aussieht, als hätte man Cäsars Lorbeerkranz auf Ringfingergröße verkleinert. Oder die Halsketten. Dann noch die Ohrringe dort – und ich trag nicht mal Ohrringe. Und natürlich die Art der Fotografie! Ich finde, ein Online-Shop kann ja noch so schöne Produkte haben – wenn die Präsentation nicht “artgerecht” ist, bin ich raus. Klick ich weg. Hab ich keine Lust drauf. Auch nicht, euch die Sachen dann hier zu zeigen. Pah! Da bin ich eigen. Also zum Mitschreiben: RecocoNYC ist der mit Abstand schönste Etsy-Shop mit Knotringen und Hanna: wenn du bestellst, sag mir Bescheid, dann teilen wir das Porto! Meine Wunschliste ist schon lang und der Fuchsring steht ganz oben! Und teuer sind die Sachen übrigens auch nicht … awwwww.

20. Mai 2014

Eure Kommentare … wow!

sodapop_carosollPuh. Wow. Ich bin immernoch total geplättet von euren Kommentaren zum JUNIQE Gewinnspiel. Wahnsinn. Mit so unheimlich viel positiver Resonanz hatte ich gar nicht gerechnet. Klar, denke ich mir, dass jemand, der meinen Blog nicht mag, auch nicht zum Lesen her kommt. Aber was euch an meinem Blog gefällt und was eure Wünsche für die Zukunft sind … das motiviert und gibt Auftrieb! Ich hab jeden Kommentar gelesen, eine Liste eurer Wünsche erstellt und werde versuchen, darauf einzugehen. Und ich will euch auch gerne erklären, warum manche Sachen auf sodapop sind, wie sie eben sind. Achtung, das könnte ein längerer Post werden ;)

Viele von euch fänden mehr DIY Ideen auf dem Blog toll – ich auch! Leider ist es so, dass solche DIY-Anleitungen echt viel Zeit in Anspruch nehmen. Und man ja auch erstmal eine gute Idee für ein DIY haben muss. Eine, die nicht schon auf 10 anderen Blogs gezeigt wurde. Das ist nicht ganz so einfach – klauen will man ja nun auch nicht. Und der Anspruch, den man mit der Zeit entwickelt ist einfach ziemlich hoch. Bei kleinen, nicht so aufwendigen easy-peasy DIY’s, wie zum Beispiel der Kupfer-Papiertüte, die ich für diesen Post hier gebastelt habe, kommen kaum Kommentare. Also schließe ich daraus, dass solche kleinen Ideen – auf die jeder selber kommen kann und die man vielleicht schon mal irgendwo gesehen hat – eben nicht so gut bei den Lesern ankommen. Was völlig verständlich ist. Was soll man da auch groß kommentieren. Aber die großen Würfe – wie zum Beispiel das Ringschälchen … die gelingen eben nicht wöchentlich. Und nehmen halt auch viel Zeit in Anspruch. Das ist eigentlicht der Hauptgrund, warum es in letzter Zeit kaum DIY’s auf dem Blog gab … Trotzdem werd ich versuchen, mehr Bastel-Ideen für auszuprobieren.

Ein Punkt, bei dem ich tatsächlich mit etwas mehr Kritik gerechnet hatte, sind die Sponsored Posts. Ihr als Leser (ohne eigenen Blog) wisst das wahrscheinlich nicht – aber in der Blogger-Community wird das Thema heiß diskutiert und bring viel Verunsicherung. Ob die Leser das doof finden – ob man seinen Blog dadurch verkauft … Für alle, die sich jetzt fragen, was überhaupt Sponsored-Posts sind: Manchmal stelle ich  Online-Shops oder Marken vor und bekomme von diesen Shops Geld oder Produkte dafür. Ja, so ist das hin und wieder. Deshalb bin ich aber noch lange nicht käuflich. Ich stelle trotzdem nur Produkte und Shops vor, die ich auch wirklich toll finde. Und das Geld, das ich damit verdiene reicht nicht zum Leben oder so … es ist einfach eine kleine Aufwandsentschädigung. Denn was viele vergessen: an einem Post, wie zum Beispiel den über die GYOZA (der übrigens nicht gesponsert war) sitze ich Stunden. Vorbereiten, Schreiben, Kochen, Fotos machen, Fotos bearbeiten … dann alles Bloggen. Wie viele andere Blogger habe ich mich aber dazu entschieden, zu kennzeichnen, welche Posts von Firmen gesponsert wurden. Solch ein Sponsoring schließt übrigens auch jedes Gewinnspiel hier mit ein: denn obwohl ich vielleicht kein Geld oder Produkt von den jeweiligen Shops bekomme, sponsern sie mir doch die Produkte, die ich an euch verlosen darf (zum Beispiel beim Adventskalendergewinnspiel). Aber wie schon gesagt: ihr könnt euch sicher sein, dass ich hier niemals Produkte oder Shops vorstellen würde, hinter denen ich nicht stehe! Und glaubt mir: ich könnte jede Menge Geld mit Artikeln über Online-Casinos verdienen ;)

Dann gab es viele Kommentare zum Thema “Ein Haus für sodapop” – was mich wahnsinnig gefreut hat. Es ist schön zu lesen, dass ich damit manche Leser inspirieren konnte und dass euch das Thema so sehr interessiert. Es gibt da auch noch ein ganz kleines Zimmer, das sehnsüchtig darauf wartet gezeigt zu werden: die Gäste Toilette. Leider ist das Licht dort (mini Fenster / Nordseite) so schlecht, dass ich jemand anderen bitten muss, die Fotos zu machen. Jemanden mit einer besseren Kamera. Aber der Post kommt bestimmt noch. Und sobald wir neue Nachttische haben (wir sind grad auf der Suche) kommt auch noch der Schlafzimmer-Post. Also ein paar Räume hätte ich noch – hab ich halt einfach noch nicht gezeigt, weil sie entweder noch nicht fertig sind oder ich noch kein ordentliches Foto zu Stande bekommen habe!

Was mich übrigens das größte Lob war, war dass man bei mir auf eine Tasse Kaffee oder Tee vorbeischaut! Das ist genau das, was ich immer mit meinem Blog vermitteln wollte. Das Gefühl, das ich euch geben wollte. Eine kleine Ruheoase. Ein Ort, an dem man gerne vorbei schaut – wo man gerne ein bisschen Zeit verbringt.

So, das war’s aber erstmal für heute! Mir tun ja schon die Fingerchen vom Tippen weh. Aber es wird einen zweiten Teil geben …. denn es gab noch viele Anregungen von euch, auf die ich gerne noch eingehen möchte.

Das Poster hat übrigens meine Namensvetterin Carolin gewonnen! Herzlichen Glückwunsch noch mal an der Stelle (die Glückwunschmail ist schon raus und wurde auch schon mit Freuden-Jubel beantwortet!)

 

14. Mai 2014

Juniqe – Heute gibt‘s was zu gewinnen!

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sodapop-design, juniqe, tolle poster, prints, grafikdesign, kunstdrucke, poster, leinwand, flamingo, geo, geoprint, geometric, geometrie, dreieckeGestern war ich in den Steinzeit. Eine kleine Zeitreise. So hab ich mich jedenfalls gefühlt – den ganzen Tag kein Internet! An der Arbeit. Wo ich doch was mit Medien mache. Wie abhängig man davon ist … von diesem Internet. Wahnsinn. Gut, dass heute wieder alles geht – sonst könnte ich euch heute nämlich gar nicht diesen total super-duper tollen neuen Shop vorstellen. Und es gäbe kein Gewinnspiel! Aber von vorne!

Kennt ihr schon JUNIQE? Das ist ein neuer, sehr cooler Online-Shop und da gibt‘s: Kunst! Ja, genau: Kunst! Grafiken, Drucke, Leinwände – aber auch Kunst auf Bettwäsche, Geschirrhandtüchern, Shirts, Handyhüllen … Und ich liebe das! Gerade jetzt – im neuen Haus haben wir ja nun jede Menge Wände … und die wollen geschmückt werden! Meine Lieblingsbilder hab ich oben mal für euch zusammengestellt. Den Flamingo zum Beispiel find ich ultracool. Ihr auch?

Na, dann wird es euch ja freuen zu hören, dass ihr diesen Flamingo-Print heute bei mir gewinnen könnt! YEAH! Und das tollste: der Gewinner darf sich die Postergröße aussuchen. Ob ein kleiner A4 Druck oder ein riesen-Poster in A1 – ihr habt die Wahl. 

Wie ihr am Gewinnspiel teilnehmen könnt? Na, ganz einfach mit einem Kommentar zu diesem Post! Und weil ich jeden Tag so gerne eure Kommentare lese – aber auch immer bestrebt bin, meinen Blog ein bisschen besser zu machen, würde ich mich heute über Lob, bzw Kritik an sodapop freuen. Was gefällt euch gut, was könnte hier besser werden?

Schreibt bis Freitag – 16.05.2014 bis 20 Uhr  – euren Kommentar zu diesem Post (hier auf dem Blog! Facebook- oder Instagram-Kommentare können nicht berücksichtigt werden). Bitte gebt auf jeden Fall eine gültige Email-Adress an (im dafür vorgesehen Kommentar-Formular-Feld), damit ich den oder die Glückliche/n im Falle eines Gewinnes erreichen kann.

Eure E-Mail-Adressen werden weder von mir gesammelt noch an dritte weitergegeben. Der Gewinner wird anschließend zufällig ermittelt (mit Hilfe von random.org) und per E-Mail benachrichtigt, sowie hier im Blog veröffentlicht. Bitte lest euch auch nochmal meine allgemeinen Gewinnspielregeln durch.

Und schaut auf jeden Fall nochmal bei JUNIQE vorbei – aber nehmt euch ein bisschen Zeit mit – der Shop ist so vielseitig und es gibt so viel zu entdecken. Da kann man sich schnell mal in den tollen Grafiken verlieren und die Zeit vergessen. Und wenn euch der Shop gefällt, schenkt JUNIQE doch euer Like auf Facebook! Ich bin mir sicher, dass sie sich freuen würden und ich mich auch :)

Vielen Dank an dieser Stelle an Junique, die für dieses Gewinnspiel ein Produkt aus Ihrem Shop zur Verfügung gestellt haben!

12. Mai 2014

Gyoza

Gyoza, sodapop-design

Yeah, heute präsentiere ich voller Stolz: meinen zweiten Food-Post! Aber nein, keine Angst: sodapop wird kein Food-Blog werden. Nö. Ich hatte gestern einfach viel Zeit (wegen des unverschämten Wetters), ein relativ aufwendiges Rezept und eine Kamera zur Hand ;) Und da dachte ich, ich zeig euch einfach mal, womit ich meinen Sonntag verbracht habe. Achja, was mich an meiner Karriere als Food-Blogger zusätzlich zum Zeitfaktor hindern wird, sind meine Qualitäten als Fotograf. Deshalb gibt es heute auch kein Foto vom Endresultat ;) Das ist nämlich nix geworden. Weil: es war das Abendessen und das Licht war einfach schon echt schlecht und ich kann nur einigermaßen gute Bilder, wenn das Licht gut ist. Isso. Und: ich hatte entsetzlichen Hunger! Den ganzen Nachmittag hab ich mit den Dingern rumgekaspert und als die dann endlich fertig waren, fehlte mir neben dem Licht auch die Geduld für ein gutes Bild. Ich konnte die kleinen Teigtäschchen einfach nicht kalt werden lassen, nur um euch hier ein schönes Foto zu kredenzen. Nö. Müsst ihr euch einfach dazu denken. Ich sag mal so: die sahen fast so gut aus, wie sie geschmeckt haben!

Ach, jetzt hab ich ganz vergessen zu erwähnen, was es ich denn überhaupt gezaubert hab: Gyoza. Japanische Teigtaschen. Gedünstet und gebraten. Und extrem lecker! Mit selbst gemachtem Teig! Das würde ich normalerweise nicht machen … aber ich hab’s nicht mehr zum Asialaden geschafft und da blieb mir nix anderes übrig. Wobei der Teig super easy-peasy herzustellen war. Und da kämen wir auch schon zum Rezept. Falls ihr Lust habt, euch auch mal die Arbeit zu machen ;)

Gyoza, sodapop-design

Für den Teig werden einfach 200 g Weizenmehl mit 170 ml Wasser und einem halben Teelöffel Salz vermischt und zu einem samtig weichen Teig verarbeitet. Der Teig muss sich anfühlen wie ein Ohrläppchen ;) hehe. Stand echt so im Rezept. Also irgendwo im Internet.  Nach dem Kneten wird der Teig in ein feuchtes Tuch eingeschlagen und dort bleibt er dann für eine halbe Stunde.

Gyoza, sodapop-design

Zum Weiterverarbeiten hab ich den Gyoza-Teig in 4 Teile geteilt und einzeln ausgerollt (so dünn wie ging) und ausgestochen. Meine Teigkreise hatten einen Durchmesser von ungefähr 10 cm. Kleiner Tipp: Arbeitsfläche und Hände und Teig und einfach alles, womit der Teig in Berührung kommt gut einkehlen – der Teig klebt wie Kaugummi. Und nicht wie ich, die Teigkreise mit Backpapier trennen. Setzt sie lieber einzeln auf ein Backblech oder trennt sie mit Frischhaltefolie. Auf die Hälfte meiner Teigrohlinge musst ich nämlich verzichten – die hatten sich mit dem Backpapier vereint … *grrrrr*

Für die Füllung hab ich …

100g Rinderhackfleisch
Chinakohl (kleingeschnitten … ca. ein Schälchen voll)
Koriander
Minze
5 Frühlingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer (daumengroß)
1 Esslöffel trockener Sherry
2 Esslöffel Sojasoße
Chilipulver

… im Mixer vermischt. So dass das eine Art Paste entstand. Davon kam dann je ein Teelöffel auf die Teigrohlinge. Zuklappen … mit der Gabel den Rand andrücken … fertig.
Anschließend hab ich die Gyoza 20 Minuten gedünstet. Ich hab einen Thermomix – das geht aber bestimmt auch in einem Topf mit Siebeinsatz oder mit diesen Bambus-Körbchen. Nach dem Dünsten wurden die fertigen Gyoza noch kurz von einer Seite in der Pfanne angebraten.

Dazu gab’s Glasnudelsalat und einen leckeren Sweet-Chili-Dipp (aus der Flasche – nicht selbstgemacht).

Also, ich hoffe, ihr habt jetzt alle Lust auf japanisches Fingerfood! Ich werd die bestimmt bald mal wieder machen – dann aber vielleicht mit Teig aus dem Asialaden. Das hat schon echt viel Arbeit gemacht. Inspiriert zu diesem Abendessen wurde ich übrigens auf Relleo Mein … durch diesen Post hier:

Relleo Mein – Gyoza I’m loving it

So, und damit verabschiede ich mich und wünsch euch allen einen ganz wunderbaren Start in die Woche!

Achja, eins vielleicht noch: diese Woche wird es noch ein ganz fabelhaftes Gewinnspiel auf sodapop geben! Also, schaut vorbei – ich freu mich!

9. Mai 2014

Rose Village

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Vor einigen Jahren hab ich in Omas Schrank eine tolle Entdeckung gemacht. Nein – jetzt kommt mal nicht auf falsche Gedanken – ich schnüffle natürlich nicht in Omas Schränken rum. Ich durfte: war Ausmist-Tag! Jedenfalls kam dort in besagtem Schrank original verpackte Bettwäsche aus den 60er Jahren zum Vorschein: ORIGINAL VERPACKT! Nochmal, falls ihr es nicht glauben könnt: ORIGINAL VERPACKT! Seit 40 Jahren lagen die  Sachen da im Schrank und wartete wohl sehnlichst auf ihren Einsatz. Ich hab mich jedenfalls gefreut wie Bolle und konnte 2 Doppelbett-Sets abgreifen. Ich hör meine Mama noch hinter mir raunen: “Nimm die mit – so ne Qualität kriegste nie wieder. Sowas wird heutzutage doch gar nicht mehr hergestellt.” Und Recht hatte Sie! Die weiße Baumwollbettwäsche hatte eine sagenhafte Qualität und ist seit dem quasi im Dauereinsatz. Jetzt könnte man ausrechnen, wie viele Waschgänge die Bezüge schon mitgemacht haben … viele. Und jetzt – nach all den Jahren – stellen sich tatsächlich langsam Gebrauchspuren ein. Der Stoff sieht langsam nicht mehr ganz so schön aus (pillt jetzt hier und da). Bei einem Bezug ist ne Naht aufgegangen. Trotz Wäsche-Weiß und Backpulver hat sich ein leichter Grauschleier über die Wäsche gelegt. Mein Mann hatte mal nachts Nasenbluten … sowas halt. Es wird eben nun doch mal Zeit für neue Bettwäsche.

Blöd nur, dass ich jetzt ganz gut verwöhnt bin. Weiß muss sie auf jeden Fall sein (in bunt kann ich nicht schlafen) und dann ist da noch der Qualitätsfaktor. Schwierig sag ich euch. Ein Fall, bei dem Ikea tatsächlich keine Lösung ist.

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Vor ein paar Tagen schrieb mich dann zufällig ein kleiner Online-Shop an – Rose Village. Und die verkaufen … ? Richtig: schöne Bettwäsche in feinster Qualität. Und “Belle de Nuit” kommt Omas 60er Jahre Bettwäsche schon ziemlich nahe. Leider nicht ganz billig … aber wenn die Qualität an meine alte Bettwäsche rankommt, lohnt sich der Preis schon. In Omas hab ich immerhin ca. 1.700 Nächte verbracht. Wäre bei dem Preis 149 Euro nicht mal 1 Cent pro Nacht. Und für einen Cent schön schlafen … schon, oder? Ich denk jedenfalls drüber nach und schau mal, was die Haushaltskasse so sagt. Bei Oma war ich schon gucken – aber da is leider nix mehr zu holen ;)

Und falls ihr auch auf der Suche nach neuer Bettwäsche seid, dann schaut doch mal vorbei bei Rose Village. Schöner Shop mit ausgewählten Sachen. Und nicht jedes Modell ist so teuer wie “Belle de Nuit” … ;) Und mal ganz ehrlich: irgendwann kommt man halt in das Alter, in dem man lieber mal ein paar Euro mehr bezahlt und dafür länger was von den Sachen hat … oder geht das nur mir so?

So, jetzt wünsch ich euch ein schönes Wochenende! Bei mir steht ein neue DIY Projekt an. Ich hoffe, das klappt soweit und ich kann’s euch demnächst auf dem Blog zeigen. Also, habt Spaß! Bis nächste Woche!

Vielen Dank an Rose Village für den Hinweis auf den Shop und für die daraus entstandene finanzielle Unterstützung für diesen Post!

6. Mai 2014

Soap Stones by PELLE

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Erinnert ihr euch noch an diese nette kleine Serie auf meinem Blog: 100 facts about me? Ein Fact war, dass ich mir lieber die Hände mit Stück- als mit Flüssigseife wasche. Das hat sich bis heute auch nicht geändert. Wobei ich zugeben muss, dass wir aus rein ästhetischen Gründe zu Hause eher Flüssigseife benutzen. Seifenstücke sehen einfach nach kürzester Zeit nicht mehr ganz so fancy aus, oder? Und Seifenschälchen sind oft direkt so … naja … verschmiert und schmuddelig.

Bei den Soap Stones von PELLE werd ich aber trotzdem direkt wieder schwach. Sehen die nicht unfassbar toll aus? Diamant-Seife! Hach. Zugegeben: das wäre so eine Seife, die ich eher als Deko nutzen würde. In einem schönen Schälchen. Und die Pump-Seife würd ich dann dezent im Schrank verstauen. Oder verschenken – also die Soap Stones – nicht die Flüssigseife ;) Verschenken geht sowas ja auch immer mehr als gut! Mir fallen auf Anhieb mindestens 5 Freundinnen ein, die sich über so ne Seife freuen würden. Tja, das schreit dann wohl nach einer Großbestellung ;) Was meint ihr?

Es gibt übrigens noch viele andere großartige Produkte bei Pelle. Möbel und extrem coole Lampen. Die sind aber leider zur Zeit nicht in meinem Budget … aber so ne Runde Seifenstückchen … schon!

Achja, und falls ihr euch jetzt gefragt habt “Hä? 100 facts about me … was’n das? Unnützes Wissen über die sodapop-Caro … wo find ich das jetzt … ?” äh … hier:

100 facts about me – Teil 1
100 facts about me – Teil 2
100 facts about me – Teil 3
100 facts about me – Teil 4

 

30. April 2014

Free Wallpaper Mai

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De-her Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus (#sayitwithasong *hihi) Ja, Mai also – wer hätte das gedacht. Und er kommt schon so großzügig daher, der Wonnemonat: schenkt uns direkt mal nen freien Tag! I like. Wetter ist zwar noch nicht so pralle für Mai – soll ja ganz schön frisch werden in den nächsten Tagen – aber was soll’s? Das wird schon werden. Ich bin da ganz optimistisch.

Was den Look des neuen “Free Wallpaper” angeht, hab ich mich mal von meinen neuen Sofakissen inspirieren lassen. Is ja auch irgendwie nett, wenn ich mit dem Laptop auf’m Sofa sitze und die ganze Chose zusammen passt. Das werd ich morgen gleich mal ausprobieren. Ich hab nämlich morgen einen ganz gemütlichen Tag geplant. Bei dem Wetter bleibt einem ja auch fast nix anders übrig. Oder was habt ihr so vor? Eine kleine Mai-Wanderung? Fahrradtour? Ausflug ins Phantasialand? Erzählt doch mal … 

Hier sind die Freebies:
2560 x 1440
1920 x 1200
1920 x 1080
1680 x 1050
1600 x 1200
1280 x 1024
iPad
iPhone

29. April 2014

KOLOR

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Vor etwa einem dreiviertel Jahr wurde ich bei Pinterest von le sac en papier angefixt ;) Erst hab ich den Papiersack auf einem Bild entdeckt, der ein Arbeitszimmer zeigte … ein paar Tage später war ne Blume drin … und so weiter (schaut mal hier auf meinem Pinterest-Board). Jedenfalls war klar: ich musste so einen Papiersack haben. So ist das ja immer: ich seh was … ein mal … zwei mal … bei Pinterest … in einer wunderbaren Altbauwohnung … toll fotografiert … naja: ich muss es dann jedenfalls haben. Nur so einen le sac hab ich damals nicht gefunden :( Was ich auftreiben konnte, war ein riesiger, unbedruckter Papiersack und in dem haben meine Geschenkpapierrollen jetzt auch ihren Platz gefunden. Ich mag meinen unbedruckten Papiersack eigentlich sehr gerne – aber heute entdeck ich dann: KOLOR. Aaarrrghhh. Die Papiersäcke (ja, es gibt 4 Modelle!!!) von KOLOR kommen wunderbar farbenfroh und mit verschiedenen, dezenten Aufdrucken daher. Ich bin schon wieder ganz verknallt. Die leuchtenden Farben … hach! Das will-haben-Gefühl ist wieder da. Und 7,50 € sind auch noch so ein verdammt verführerischer Preis. Und einen neuen Wäschesack such ich ja schon länger … jaja, so ist das mit diesem Internet: immer neue Ideen. Immer neue Dinge, die ich haben muss. Ich bin so ein Konsum-Opfer! Falls ihr euch mir anschließen wollt, dann schaut doch mal bei Dekorativ Wohnen vorbei. Da gibts nämlich die Stylo-Papier-Beutel in XXL … ;)

25. April 2014

Oelwein – Atelier parisien

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Und ich so: Yeah, yeah, yeah! Den Shop kannte ich ja noch gar nicht und der ist so … entzückend! Oelwein heißt mein etsy-Fundstück und ich bin stark verknallt in die Tabletts. Und mit Notizheften kriegt man mich ja immer! Notizhefte und ich: das ist die ganz große Liebe! Im Moment mag ich die von Muji extrem gerne … aber ich kannte ja die von Oelwein auch noch nicht. Die haben diesen gewissen französischen Chic – findet ihr nicht? Und es gibt so viele schöne Varianten. Ach, ich gerate ins schwärmen. Also, jetzt wisst ihr, womit man mir eine Freude machen kann und wo es die zauberhaftesten Notizbücher, Karten, Täschchen und Schneidebrettchen gibt. Genug gelernt für heute würd’ ich ma sagen ;) Also: ab dafür!

Bilder via Oelwein

22. April 2014

Mein liebster Zwischenbuch-Autor

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Hallo ihr Lieben – na, hattet ihr schöne Osterfeiertage? Ich hab meine 4 freien Tag komplett gefaulenzt. War das schön. Einfach mal nix machen.

Aber jetzt bin ich wieder da und zu mach heute mal was, was ich schon lange machen wollte: ich zitiere mich selber ;) Sonst macht’s ja keiner ;) Nein, quatsch, nicht deshalb. Der Grund ist folgender: Ganz am Anfrang meiner kleinen Blogger-Karriere – also vor fast 5 Jahren – hab ich einen meiner schönsten Artikel geschrieben. Finde ich jedenfalls. Aber weil ich zu der Zeit nur ca. 10 Leser hatte, hat den Post fast niemand gesehen. Und da dachte ich mir: warum sollte ich den nicht einfach nochmal posten?! Weil er mir so gut gefällt. Ich hab nur fix drei neue Bilder gemacht. Also, los geht’s:

Wer kennt sie nicht, die Zeit, zwischen zwei Büchern? Normalerweise lese ich für mein Leben gerne Thriller und Krimis. Aber ist einer ausgelesen, ist nicht immer gleich der nächste zur Hand. So ein Roman will ja gut ausgewählt sein und es bedarf auch einfach einer gewissen Zwischenphase, um sich dann auf ein neues Abenteuer einlassen zu können.

Und hier kommt mein Lieblings-Kurzgeschichten-Autor Axel Hacke ins Spiel. Für mich sind seine kleinen Bücher einfach die Perfekten „Zwischen zwei Romanen“-Bücher. Und niemand unterhält mich so unbeschwingt und mit so viel Witz und Leichtigkeit wie Axel Hacke. Ob er nun in „Auf mich Hört ja keiner“ abendliche Gespäche mit seinem Kühlschrank „Bosch“ führt oder über die von Ihm gesammelten, Wörter philosopiert, die er in Speisekarten, Gebrauchsanweisungen oder Tou­ris­musprospekten aufgespürt hat und die der phantasiearme Leser als falsch, unnütz und unverständlich abtun würde.

Nicht zu verachten ist auch „Hackes Tierleben“. Eine völlig neue Art der Tierkunde… nämlich eine sehr einfühlsame. Haben wir uns denn nicht schon alle einmal gefragt, ob es den Heringen nicht vielleicht doch zu kalt ist im Ozean oder wieso Pinguine immer aussehen, als würden Sie uns fragen, warum wir Hände haben und sie nur diese unnützen Flügel, mit denen sie noch nicht einmal fliegen können. Glaubt mir, nach diesem Buch werdet ihr beim nächsten Zoobesuch die Tiere mit ganz anderen Augen sehen … Übrigens, Michael Sowa, der für die Bücher von Axel Hacke fast immer die Illustrationen macht, hat auch die Tierbilder im Schlafzimmer aus dem Film “Die fabelhafte Welt der Amelie” illustriert.

Und klickt euch doch auch nochmal hier auf die sehr herzig gestaltete Website von Axel Hacke!