10. Februar 2014

I love ferm!

Pöh, was war die letzte Woche doof! Etwas höchst seltenes ist nämlich passiert: ich war krank! Ich bin nie krank! Ich hasse es krank zu sein … gut, wer mag das schon. Und mich hatte es so richtig erwischt! Und das in der Woche, in der die Ambiente war! Buhhhuuuu. Ich hatte mich so auf diese riesige Wohn-Messe gefreut. Seit Wochen. Ach. Was hätte ich dort vielleicht alles tolles, neues für mich und euch entdecken können … ?! Ich zerfließe gerade in Selbstmitleid ;) Naja, ist ja jetzt nicht mehr zu ändern. Eine meiner Lieblingsmarken war ja eh nicht auf der Ambiente vertreten! fern LIVING! Dann hab ich ja nicht ganz so viel verpasst, oder? Wie toll konnte die Messe schon ohne diese wunderschönen Frühstücksbrettchen, Becher und Vasen schon sein? Mein absoluter ferm-Favorit ist momentan der zum Beistelltisch umgemodelte Korb. Als Korb find ich den Korb schon toll ;) Und jetzt stellt euch den mal statt mit einer schwarzen Platte mit einer Marmorplatte drauf vor!!! Mit einer Marmorplatte oben drauf mausert der sich bei mir doch glatt zum absoluten Must-Have! Und für einen Beistelltisch gar nicht so teuer. Ab ca 60 Euro kann man den ferm LIVING Wire Basket kaufen und nach einer Marmorplatte kann man ja mal beim heimischen Steinmetz fragen. Das jedenfalls hab ich vor. Denn: Marmor kommt! Yeah!

Was meint ihr? Seid ihr auch im Marmor-Fieber? Oder lässt euch der neue Trend (noch) kalt?

5. Februar 2014

etsy Valentins Giveaway!

Wusstet ihr eigentlich, dass Valentinstag vor der Tür steht? Was? Vergessen? Na, dann will ich eurem Gedächtnis mal ein wenig auf die Sprünge helfen: Nächste Woche ist der Tag der Liebe! Am Freitag! Ja! Habt ihr schon ein kleines Geschenk für euren Liebsten organisiert? Oder für eure beste Freundin? Ich finde ja, der Valentinstag eignet sich auch hervorragend dafür, Freundinnen und Schwestern und die Lieblingskolleginnen zu beschenken. Ganz ehrlich: Frauen freuen sich doch sowieso viel mehr über Valentins-Geschenke als Männer, oder? Und ich fang direkt mal mit dem schenken an:

Ich darf nämlich heute 2 Valentins-DIY-Kits PLUS 2 etsy-Gutscheine im Wert von jeweils 25 Euro verlosen!

YEAH! Wie großartig! Ich freu mich selber wie Bolle! Und ich hab auch schon eine Idee, was ihr mit den Gutscheinen anstellen könntet. Oder viel mehr 8 Ideen. Oben auf den Bildern seht ihr nämlich meine 8 Lieblings Valentinstags-Geschenke! Einige für den Liebsten … andere für die Freundin … und ein oder zwei würde ich mir für mich selber wünschen ;)

Über so eine Quarzkette (1) von mariacorcuera würde ich mich zum Beispiel ganz schön freuen. Und das Ringschälchen (2) von meilencollaborativ wäre doch die perfekte Unterstützung für einen Heiratsantrag … Mit den kleinen Liebesbriefen (3) von anneandrea kann man auf 100 unterschiedliche Arten “Ich liebe Dich” sagen. Und das Shirt (4) von Lauterlabels wäre doch ein super Outfit für eine Valentinsparty. In den herzigen Stoffbeutel (5) von FScreenprinting kommt jedes Geschenk gut an und das Papier-Vögelchen (6) von brittamanger zum selber Basteln … ist das nicht total niedlich? Die Liebesbotschafen “Love letter to go” (7) von One of the good ones zum ankreuzen find ich super originell – I like! Und mein letzter Valentins-Tipp: der Familienanhänger (8) von Maripur. So schön.

Also, jetzt aber wieder zurück zum Gewinnspiel. Hab ich schon erwähnt, dass zwei von euch heute ein Valentins-Kit und einen etsy-Gutschein im Wert von 25 Euro gewinnen können?! Und zwar gleich zwei von euch?! Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr einfach nur folgendes tun:

Schreibt bis Freitag, den 07.02.2014 – 20 Uhr, in einem Kommentar zu diesem Post, was ihr – falls ihr gewinnen solltet – mit dem Gutschein von etsy kaufen würdet. Ein Geschenk für euch selber, oder eine keine Überraschung für den Liebsten? Das würde mich wirklich interessieren ;) Die Gewinner werden wie immer per Losverfahren ermittelt und meine Gewinnspielregeln findet ihr nochmal hier.

Und jetzt wünsch ich euch allen viel Glück!

Vielen Dank an etsy für die freundliche Unterstützung!

28. Januar 2014

Ein Haus für sodapop – Ankleide

So, unserem Luxus-Zimmer widme ich heute nur einen ganz kleinen Artikel. Die Vorher-Bilder zu diesem Raum sind gänzlich umspektakulär und auch die Chaos-Tage waren eher “alltäglich”. Tapeten ab, neuer Boden, neue Fenster … kennt ihr ja schon ;) Da wir bei diesem Zimmer einfach keinerlei bauliche Veränderungen vorgenommen haben, ist es einfach nicht so spannend. Naja, die “nachher” Bilder zeig ich euch trotzdem mal. Ich find’s nämlich ganz schön großartig, dass wir jetzt ein Ankleide-Zimmer haben und ich möchte diese Freude gerne mit euch teilen ;) hehe. Jetzt denkt ihr bestimmt, dass unser Haus ja riesengroß sein muss … wenn wir uns sogar ein Ankleidezimmer einrichten konnten … isses aber gar nicht. Keine 140 qm hat das Häuschen – ist aber eben ziemlich gut aufgeteilt. Das Zimmer liegt praktischerweise direkt zwischen Bad und Schlafzimmer und da es auf der ersten Etage noch ein drittes – potentielles Kinderzimmer gibt, war klar: wir bekommen ein Ankleidezimmer. Die Einrichtung ist natürlich eher praktisch als spektakulär: Eine Seite des Raumes werden von 3 Metern Pax eingenommen – auf der anderen Seite hat unsere alte Hemnes Kommode ihren Platz gefunden. Das Schuh-Regal neben der Tür hab ich selber eingebaut – da war schon eine Nische, die sich sehr dafür angeboten hat ;) Schuhregal und Kettenwirrwar geben euch übrigens mal einen klitzekleinen Einblick in mein wirkliches Leben ;) Ist nämlich nicht immer alles so perfekt gestylt und aufgeräumt. Bei mir regiert eigentlich eher das Chaos ;)

Eines vielleicht doch noch: Wir haben uns für sehr sehr dunkle Fensterbänke entschieden. Die kann man auf dem Bild oben ja ganz gut sehen. Das ist vielleicht etwas ungewöhnlich – aber wir fanden die Fensterbänke als Kontrast zu den sonst sehr hellen Räumen und den weißen Fensterrahmen ganz spannend und sinnvoll. Wir haben allerdings im ganzen Haus nur drei Fensterbänke und zwei davon in der Ankleide ;) -schade eigentlich …

Dann kommt hier noch meine kleine Warenkunde ;) Kleiderschrank und Kommode: Ikea (Pax und Hemnes), Spiegel: nanu nana (ist schon recht alt und war mal silber … ) Stuhl: Phillip Stark (ero/s), Lampe: Ikea, Laminat: Meister (eiche arcticweiss)

 

20. Januar 2014

Dekoliebe

Hallo am Montag! Na, wie war euer Wochenende? Meines war sehr aufregend – und anstrengend. Ich war nämlich am Samstag auf der IMM Cologne – der Internationalen Möbel Messe. Ricarda von 23qm Stil und Igor vom Happy Home Blog hatten eine ganz wunderbare Blog-Tour organisiert. Naja: ich will euch jetzt hier nicht mit Einzelheiten langweilen. Es war toll und alles, was ihr wirklich wissen müsst ist:

Kupfer bleibt – Marmor kommt!

Mit Kuper liegt ihr also auch 2014 noch voll im Trend – und mit Marmor seid ihr Trendsetter ;) hehe. Naja, und wie das halt so nach einem Messebesuch ist, kommt man zwar total platt nach Hause – ist aber gleichzeitig voller Tatendrang. Denn: nirgens kann man sich so tolle Deko-Inspirationen holen, wie auf einer Möbel-Messe. Das ist schon fast der Inspiration-Overkill. Ich kam nach Hause und war mir sicher, dass ich ohne mindestens 25 Glasglocken, alten Glühbirnen, einer Ananas aus Gibs und Tapeten mit geometrischen Mustern nicht weiterleben kann. Das Gefühl war aber Gott sei Dank am Sonntag schon etwas abgeklungen ;) Mein Mann würde mich ja auch für total übergeschnappt erklären, wenn ich jetzt mit neuen Tapeten anfangen würde. Naja, wie dem auch sei – ein bisschen umdekorieren musste ich gestern dann trotzdem noch :) hehe. Dran glauben musste mein Küchen-Gewürzregal, bzw. mein super toller (und mit Sicherheit absolut im Trend liegender) Kerzenständer “Kubus” by Lassen. Leider hatte ich ihn im Dezember noch nicht – ein 1A Adventskranz wäre das gewesen. Aber ich finde ihn auch ohne Advent ganz schön gut. Wenn ihr mir auf Instagram folgt, wisst ihr ja, wie er letzte Woche noch dekoriert war. Da war er noch schwer Pink. Nach der IMM – und einem sehr hübschen Geschenk von Muuto, in dem das kleine Vögelchen und die geometrische Papp-Sache enthalten waren (und noch was anderes, von dem ich euch dann demnächst berichten werde) – wurde also wenigstens dieser kleine Teil der Küche von mir umdekoriert. Und ich dachte, ich zeig euch das mal :) Und, wie findet ihr’s? 

So, dann wünsch ich euch einen guten Start in die Woche! Ich schau mal, ob ich in den nächsten Tagen noch mal einen kleinen Besichtigungstermin für euch in unserem Häuschen einplane. Das Ankleidezimmer ist als nächstes dran (jaaaa, wir haben ein Ankleidezimmer!!!). Also, bis dahin!

Vielen Dank an dieser Stelle an by Lassen, die mir den schönen Kerzenständer zur Verfügung gestellt haben.

16. Januar 2014

Ein Haus für Sodapop – Bad

So-ho, weiter geht’s! Heute: das Bad.
Ja. Das war am Anfang unser Problemkind. Mit nicht mal 6 Quadratmetern nicht gerade ein Wellness-Tempel. Und wenn ihr euch die Vorher-Bilder anschaut, dann könnt ihr ja sehen, wie viel Phantasie wir brauchten … Wir dachten über einen Durchbruch ins Nachbarzimmer nach – diesen Gedanken haben wir Gott sei Dank recht schnell wieder verworfen. Denn: Bäder sind teuer. Und große Bäder sind eben auch teurer als kleine :) Also blieben wir bei den 6 Quadratmetern. Um dem Raum trotzdem ein wenig mehr “Raum” zu geben, haben wir während der Umbauarbeiten das Fenster halbiert. Die Nachbarn waren schockiert ;) Aber ganz ehrlich: wer braucht schon ein riesiges Fenster im Bad? Man hat doch eh immer Licht an. Und das Bad liegt zur Nordseite hin. So hell ist es da sowieso nie. Also: Fenster zumauern war die Devise. Dadurch konnten wir das Waschbecken weiter nach links setzen, so dass nicht ständig die Tür gegen’s Becken knallt. Das war nämlich vorher tatsächlich der Fall.

Der zweite Vergrößerungs-Trick ist der Spiegel. Der ist nämlich ein Spiegelschrank – eingelassen in die Wand. So kommt der Wand-Wasserhahn super zur Geltung, der Raum wirkt größer und wir haben jede Menge Stauraum. Dass es extra Einbau-Spiegelschränke gibt wussten wir vorher auch nicht. War ein super Tipp von unserer Badplanerin.

Während der Planung gab es zwischen mir und meinem Mann auch rege Diskussionen, was die Wanne betrifft. Ich wollte eine – mein Mann war für die große, bodengleiche Wellness-Dusche. Am besten mit Wasser von allen Seiten ;) Da wir im Dachgeschoss noch eine kleine Dusche haben, konnte ich mich mit der Badewanne durchsetzen. Gibt doch nix besseres, als an einem verregneten Samstag Nachmittag mit einem guten Krimi in der Wanne zu liegen, oder? Ich finde mit der Glasabtrennung (die ist nach beiden Seiten hin schwenkbar) ist das echt ne gute Alternative.

Und eine Regendusche haben wir trotzdem! Ich sag euch: das macht unser Mini-Bad dann doch noch zum Wellness-Tempel. Ich hätte ja nie gedacht, dass ich so viel Spaß an einer Regendusche haben könnte. Würd ich nie mehr missen wollen. Auch großartig: der “normale” Duschkopf. Nicht nur wegen der easy-peasy Strahlregelautomatikvorrichtung (Da muss man nämlich nicht mehr am Kopf drehen, was ja mit nassen, seifenverschmierten Patschehänden nicht soooo einfach ist. Hier drückt man einfach auf einen Knopf. Müsst ihr euch mal auf der Website von Grohe anschauen!), sondern wegen der Farbe! Da kann man bei diesem Modell (Power & Soul von Grohe) nämlich zwischen 6 (!!!!) verschiedenen Farben wählen. Und grad die kleinen Dinge machen ja das Besondere aus. Ich bin jedenfalls sehr happy mit meiner schwarzen Brause.

Ja, was gibt’s noch zum Bad zu erzählen? Vielleicht, dass wir so gut es ging auf Wandfliesen verzichtet haben. Klar, im Duschbereich und hinter der Toilette sollte man schon fliesen. Der Rest wurde aber verputzt – und ich finde, dass der raue, unruhige Putz super zum geradlinigen und doch eher puristischen Rest unseres Bades passt. Und noch ein super Gimmick: das Radio! Man sieht es auf den Bilder nicht so gut. Weil das nämlich mini-klein ist und einfach in der Steckdosenleiste integriert wurde. In einer Steckdose ist das Bedienelement mit Touch-Screen und in der anderen der Lautsprecher. Find ich super praktisch, weil es so unauffällig ist und nicht so versiffen kann, wie unser altes Badradio. Kann ich also nur empfehlen.

Und bevor ich euch meine kleine Herstellerliste nenne, möchte ich mich ganz herzlich für eure Kommentare zu unserem Flur bedanken! So viele herzliche Kommentare hab ich nicht erwartet. Überwältigend. Ich bin schon sehr gespannt, was ihr zum Bad sagt ;)

Waschbecken: Duravit, Waschbeckenunterschrank: Duravit (Ketho), Spiegelschrank: Diana,  Badewanne: Kaldewei, Regendusche: Euphoria von Grohe, Duschkopf: Power & Soul Natural Colours von Grohe, Seifenspender: Other Stories, Beton-Tablett: Depot, “e”: Johanna Schultz (Hamburg), Bild “New York Times”: Geschenk von meiner lieben Freundin Amelie, Terracotta-Krieger: British Museum (London), Mülleimer: Ikea, Badradio: Berker

Vielen lieben Dank an Grohe, für die freundliche Unterstützung.

 

15. Januar 2014

Breaking News!

Pics: © Inter IKEA Systems B.V. 2013

Eilmeldung! Ich muss hier mal schnell zwischen meine Haus-Tour eine Ikea-Eilmeldung schieben. Weil nämlich ab dem 1. Februar gibt es im schwedischen Einrichtungshaus eine neue Limited Collection: BRÅKIG. Das Wort kommt  aus dem Schwedischen und bedeutet rebellisch. So unglaublich rebellisch sieht die Kollektion jetzt nicht aus – aber schön ist sie! So schön! Tolle Muster und der Tisch mit dem Metall-Gestell … ahhhhh! Hinter dieser limitierten Kollektion steckt das dänische Kreativnetzwerk ArtRebels (ok, hier bekomm ich jetzt auch die Kurve zu BRÅKIG). Ich bin total geflasht und werd am 1. Februar auf jeden Fall einen ausgiebigen Besuch bei Ikea einplanen! Und so einen Hocker werd ich kaufen. Oder einen Stuhl. Auf jeden Fall die Tassen. Kissenhüllen gibt’s auch … und Bettwäsche!!! Ahhhhh ….

Und morgen gibt’s dann wieder ein bisschen vom Haus zu sehen … ;)

13. Januar 2014

Ein Haus für sodapop – der Flur

Hinsetzen! Jetzt geht’s los!

Also, sitzt ihr? Dann lad ich euch doch heute ganz herzlich ein, mit mir meine kleine Haus-Tour zu starten! Ich sag’s mal vorneweg: es ist noch nicht alles perfekt. Lampen fehlen noch, hier und da ein Bild, Regale warten auch noch auf ihren Einsatz. Aber ich will nicht mehr länger warten. Ich will euch jetzt endlich zeigen, wofür wir im letzten Jahr geschuftet haben, mein Mann und ich! Und ich kann ja auch immermal ein paar Bilder nachreichen, wenn’s was Neues gibt ;) So, dann starten wir mal mit dem Flur!

So sah der aus, als wir das Haus gekauft haben.

Dunkel. Die Teppiche und die Holzverkleidungen an Wand und Decke haben den eigentlich recht großen Flur in eine dunkle Höhle verwandelt. Halt so gar nicht mein Stil ;) Also hieß es erstmal: Teppiche raus! Darunter fanden wir einen echt ganz schönen Terrazzo-Stein-Boden. Den haben wir dann auch prompt drin gelassen. Ich mag ihn – auch, wenn er hier und da Macken und Verfärbungen aufweist. Aber die Farbe ist toll: schwarz/weiß/rosa. Dann kamen die Holzverkleidungen weg. Unten links auf dem Bild seht ihr den alten Durchgang zum Wohnzimmer. Der wurde von uns zugemauert und eine neue Tür entstand in der holzverkleideten Nische links vom alten Durchgang. Als nächstes war die Treppe an der Reihe. Der Teppich musste natürlich auch dort verschwinden. Für’s Teppich abkratzen hat mein Mann einen Orden verdient. Was hat der geflucht und gelitten. Auf der Treppe war der Teppich nämlich vollverklebt – oben und unten! Also auf und unter den Stufen. 30 Jahre alter Kleber! Alleine darüber könnte ich ein Buch schreiben. Oder viel mehr mein Mann. Ich werf hier mal ein Wort in den Raum, das alles sagen dürfte: Ceranfeld-Schaber.

Ja, so sah’s dann im Sommer bei uns aus. Und heute ist der Flur ein kleines Schmuckstück:

Die Treppe wurde weiß gestichen – die sogannente Harfe davor anthrazit. Genau, wie das Geländer. Das ist übrigens auch noch das alte – wir haben einfach die graue Plastik-Ummantelung abgenommen und darunter war ein sehr schöner Handlauf aus Eisen zu finden. Bei den Wänden haben wir uns für zwei unterschiedliche Grautöne entschieden. Das hellere grau überwiegt und das dunklere Grau bring die weiße Treppe noch besser zur Geltung. Die Wände sind übrigens nur verputzt – keine Tapete :)

Die Türen sind tatsächlich noch die original Türen. Von uns aufgemotzt und weiß gestrichen. Wie wir das genau gemacht haben, erklär ich aber lieber mal in einem extra Post. Hinter der linken Tür versteckt sich noch eine kleine Garderobe und hinter der rechten ist das Gäste WC. Die Wandgarderobe war schon im Haus und bekam von mir nur einen neuen Anstrich.

In den oberen Stockwerken haben wir uns für einen sehr hellen Laminat-Boden entschieden. Überall Echtholz war leider vom Preis her nicht drin. Und auch ansonsten hat der Boden so seine Vorteile: er ist nicht so empfindlich wie der Boden im Wohnraum und somit gerade für Arbeitszimmer und Kinderzimmer viel besser geeignet. Das Laminat hat sogar Struktur – sieht also gar nicht aus, wie aufgedrucktes Holz und bis jetzt hat auch noch keiner gemerkt, dass es kein Echtholzboden ist. Die Farbe nennt sich Eiche arcticweiß. Und da der Rest vom Haus – ihr seht das ja schon im Flur – in den Farben Schwarz, Weiß und Grau gehalten ist, brauchte es auf jeden Fall einen natürlichen Gegenpol dazu. Sonst sähe doch alles recht kalt aus. Ich liebe den Boden jedenfalls sehr! Und dass, obwohl ich früher der absolute Laminat-Hasser war. Aber selbst ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Und hier könnt ihr schon mal einen Blick ins Bad riskieren. Das zeig ich euch dann als nächstes. Ja, was gibt’s noch zu sagen?! Achja: was mich oft an solchen Wohn-Artikeln stört ist, dass man nie gesagt bekommt, woher die Sachen sind. Das will ich anders machen. Und deshalb kommt unter jeden Haus-Artikel eine kleine Hersteller-Liste.

Schuhregal: Ikea, Mondkarte: vom Flohmarkt, Garderobe: Kellerfundstück, Handtasche: Minuk, Schal: Pieces, der weiße Korb: Ikea, Pflanzenkübel: weiß ich leider nicht mehr, Leucht-Buchstabe: hab ich mal privat gekauft – gibt’s aber ganz viele bei Freundts, Deckenspots: SLV Big Theo, Pendelläuchte im OG: Ikea, Eule aus Beton: von meinem Papa, Laminatboden: Meister (LD 300 | 20 S Melango | Diele | arcticweiß)

Und jetzt bin ich ganz schön gespannt, wie ihr’s findet …

Herzlichen Dank an Meister für die freundliche Unterstützung.

10. Januar 2014

The Local Hands – da flippste aus!

Ahhhhh, da isse wieder, die berühmte Schnappatmung. Hab da nämlich gerade vor ein paar Minuten The Local Hands bei DaWanda entdeckt und bin jetzt ganz schön angefixt von den Lampen da! Sind die nicht der absolute Kracher? Die würden sich allesamt super gut im Häuschen machen. Eigentlich dürfte ich euch das ja mal wieder gar nicht erzählen … ihr kauft mir die bestimmt gleich weg. Wartet ihr bitte noch ein paar Minuten damit? Nur, bis ich mich entschieden habe: Mir stellt sich nämlich noch die Frage, ob ich lieber diese Lampe hier kaufen soll, oder eine von The Local Hands? Vorzugsweise eine in Schwarz. Wobei die silberne auch grandios aussieht. Ich glaub, ich nehme die auf dem Bild ganz unten … oder? Uaaahhhh, was soll ich tun?

7. Januar 2014

Coco Lapine

Hallo. Da bin ich! Erster Post 2014. Fühlt sich gut an. Also, was meint ihr: machen wir doch einfach weiter, wie bisher, oder? Ich bin wie immer ein bisschen verpeilt und muss euch natürlich mal wieder mit den Haus-Bildern noch ein paar Tage vertrösten. Weil nämlich: Das Licht in Bad und Flur ist viel zu dunkel und die Bilder werden so fisselig. Da brauch ich noch eine Licht-Lösung. Dann wird diese Woche der Flur überhaupt erst fertig gestrichen. Treppe und Türen warten auch noch auf den letzten Schliff. Die paar Tage warte ich jetzt noch. Was allerdings am doofsten ist: in der Küche fehlt ausgerechnet unter der Spüle immernoch eine Schublade. Sehr nervig. Unverbauter Blick auf den Bio-Müll. Das will ja nun auch keiner sehen. Stand heute, könnte ich euch also lediglich das Gäste WC zeigen. Und das als Start ist auch irgendwie blöd. Wobei das mein kleines Schmuckstück ist. Also, geduldet euch noch ein paar Tage – sobald das Licht besser ist, werd ich die Bilder machen und dann dürft ihr endlich einen Blick riskieren. Auch, wenn noch nicht alles perfekt ist, ok?

Und bis dahin tröste ich euch mit Coco Lapine. Coco betreibt einen sehr schönen Blog, auf dem man Stunden verbringen kann und außerdem hat sie auch noch diesen absolut wundervollen kleinen Shop. Ahhh, die Dala-Pferdchen Kette hat’s mir echt angetan. Ist die nicht der absolute Hammer? Also, hüpft mal rüber zu Coco Lapine und bringt mir doch so eine Kette mit, wenn ihr schon mal da seid ;) hehe …